News

Verbands-Presseticker

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Verband der Bahnindustrie in Deutschland e.V. (VDB)

(Berlin) - Angesichts der Besorgnis erregenden Wirtschaftssituation fordert der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) e.V. die politisch Verantwortlichen in Deutschland auf, das zweite von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Konjunkturpaket schnell und entschlossen umzusetzen. Verzögerungen würden die Folgen der Wirtschaftskrise verstärken und Arbeitsplätze auch in der Bahnindustrie gefährden, befürchtet der Verband. Er appelliert deshalb an die Verantwortung der Politik, mögliche wahltaktische Erwägungen in diesem Jahr zurückzustellen und auch das zweite Investitionsprogramm rasch den Weg der Gesetzgebung in Bundestag und Bundesrat passieren zu lassen.

k.A.

(Köln) - Mit der Frostperiode zum Jahreswechsel und den Schneefällen im neuen Jahr ist der Winter flächendeckend in Deutschland eingezogen. "Der kommunale Winterdienst hat den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit in seinem Zuständigkeitsbereich souverän gewährleistet", stellt Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, fest. In vielen Städten wurden die kommunalen Dienstleister aufgrund der guten Leistung inzwischen sogar von Unternehmen angefragt, ob sie auch den Winterdienst im Auftrag für Privatunternehmen auf deren Flächen und Plätzen durchführen wollen. Selbst für rathausnahe Flächen mussten sich zuständige Facility-Management-Unternehmen in Einzelfällen für den Winterdienst Unterstützung beim kommunalen Stadtreinigungsbetrieb holen.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. - Die Waldeigentümer (AGDW)

(Berlin) - Während seines Rundganges durch die Walderlebnishalle "Multitalent Holz" am Montag (19. Januar 2009) sprach die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. Sabine Bresemann den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos darauf an, dass die Branchen Forst und Holz bei der Vergabe der Bürgschaften berücksichtigt werden müssen.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Deutschland braucht seine Milchbauern. Angesichts der derzeitigen Schwächephase im Milchmarkt mit deutlich gesunkenen Milchpreisen für die Bauern, aber auch einer Belebung des Absatzes im Lebensmittelhandel gilt es jetzt, Milchbetriebe und Molkereien fit für die Zukunft zu machen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat deshalb so vehement für einen Milchfonds gekämpft, sagte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner auf dem Milchkongress des DBV auf der Grünen Woche. Diese Milchkonferenz fand gemeinsam mit dem Junglandwirtekongress und rund 1.000 Teilnehmern zum Thema "Die Zukunft ist weiß - als UnternehmerIn de Milchmarkt 2015+ gestalten" statt.

Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU)

(Köln) - Die aktuelle Finanzkrise führt zu einer Konjunktur der Werte, betont die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie-Luise Dött, MdB. "Ein großer Teil der aktuellen Verwerfungen ist durch Gier, Unehrlichkeit und andere unmoralische Verhaltensweisen zu erklären, sagte sie am Montag (19. Januar 2009) in Berlin. So sei es kein Wunder, dass die Menschen derzeit nach moralischen Maßstäben suchen.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - "Lauflernhilfen" sind eine der schädlichsten Erfindungen für Kinder. Sie verursachen jedes Jahr zahlreiche schwere Unfälle, manche davon enden sogar tödlich. Die EU sollte diese Geräte endlich konsequent verbieten anstatt nur neue Sicherheitsnormen für sie festzulegen." Mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann, die neue europäische Sicherheitsnorm für Lauflernhilfen. Lauflernhilfen sind Gestelle auf Rädern, die es Kleinkindern, die noch nicht frei laufen können, erlauben, sich mit Hilfe der Füße fortzubewegen. Jährlich erleiden damit Tausende von Kleinkindern Unfälle. Sie stürzen mit den Geräten Treppen hinunter, sie kippen um, wenn sie versuchen, sich über Türschwellen oder Teppichkanten zu bewegen. Besonders häufig verletzen sie sich damit am Kopf. Viele Kinder bekommen durch die Geräte auch die Möglichkeit, nach gefährlichen Dingen zu greifen, etwa heißen Getränken. Immer wieder kommt es dadurch zu schweren Verbrühungen und Verbrennungen.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Berlin) - "Wir fordern die Große Koalition im Hinblick auf die geänderten Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat auf, jetzt über Nachbesserungen im Konjunkturpaket II zu verhandeln", so der Familienunternehmer-Präsident Patrick Adenauer. "Die Arbeitnehmer erwarten gerade in schwierigen Zeiten ein gutes Krisenmanagement von der Bundesregierung. Jetzt muss schnell gehandelt werden, so dass bereits im ersten Quartal 2009 - und nicht erst im Juli - Entlastungen auch beim Einzelnen ankommen. Was Unternehmer und Arbeitnehmer jetzt brauchen, ist eine klare Positionierung," so der Präsident des Verbands.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Berlin) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Forderung nach acht Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 200 Euro bekräftigt. "Gerade mit Blick auf die Wirtschaftskrise hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) eine besondere gesellschaftliche Verantwortung: Mit einem schlichten `Nicht verhandelbar´ zu den Forderungen der Gewerkschaften werden die Arbeitgeber dieser nicht gerecht", sagte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad nach der ersten Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den Ländern am Montag (19. Januar 2009) in Berlin. Die Arbeitgeber hatten kein Angebot vorgelegt.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - "Das Wahlergebnis ist gut für den Industriestandort Hessen. Die neue Regierung bietet die Chance für eine verlässliche Wirtschaftspolitik. Das ist gerade angesichts der Finanzkrise und ihrer Auswirkungen auf die Realwirtschaft ein ermutigendes Signal." Mit diesen Worten kommentierte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf am Montag (19. Januar 2009) den Ausgang der Landtagswahl in Hessen. "Der Wiedereinzug der wirtschaftsfeindlichen Linkspartei in den hessischen Landtag ist ein Wermutstropfen, aber der Wähler hat dem Modell Rot-Rot-Grün eine klare Absage erteilt."

Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth (IHK)

(Bayreuth) - Die IHK für Oberfranken Bayreuth und die HWK Oberfranken fordern eine schnelle und unbürokratische Umsetzung der Konjunkturprogramme der Bundesregierung. Dies wurde in einem Gespräch der beiden Hauptgeschäftsführer Dr. Hans F. Trunzer und Horst Eggers mit der SPD-Bezirksvorsitzenden Anette Kramme, MdB, und Landtagsabgeordneten Dr. Christoph Rabenstein deutlich. Das Paket sei im Ganzen sinnvoll und notwendig, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans F. Trunzer: "Es muss jetzt schnell gehandelt werden, damit die Maßnahmen rasche Wirkung zeigen." Für die HWK begrüßte Hauptgeschäftsführer Horst Eggers vor allem die steuerpolitischen Entscheidungen: "Das ist ein Einstieg in eine umfassende Reform."

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