News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Der Kalendermarkt ist im letzten Jahr gewachsen, im Vergleich zum Vorjahr jedoch deutlich langsamer. Der Umsatz in der Warengruppe Kalender steigerte sich im Zeitraum April 2007 bis März 2008 um 3,5 Prozent. 2006 betrug die Zuwachsrate in diesem Zeitraum über 10 Prozent. Das geht aus den neuesten Marktdaten hervor, die media control GfK International im Auftrag des BÖRSENBLATTS FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHHANDEL für die Spezial-Ausgabe Kalender ermittelt hat. Berücksichtigt wurden die Verkaufszahlen über die Vertriebswege Sortimentsbuchhandel, Warenhäuser und E-Commerce.

Genoverband e.V. - Verwaltungssitz Hannover

(Hannover) - Der neue Zeit-Studienführer 2008/2009 hat aktuell die Ergebnisse des Hochschulrankings des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung in Bielefeld) veröffentlicht.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - Rund 60 Prozent der 3.000 im GdW organisierten Unternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage positiv ein. Das geht aus der aktuellen Jahresstatistik des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hervor. Weitere Ergebnisse – u. a. zu Investitionen, Miet- und Betriebskostenentwicklung sowie Wohntrends – werden auf der diesjährigen Jahrespressekonferenz am 2. Juni präsentiert.

Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen e.V. - Geschäftsstelle Bremen

(Bremen) - Die Auswertung der traditionellen Frühjahrsumfrage des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen zeigt eine leichte Eintrübung bei der Beurteilung der Geschäftsaussichten gegenüber der Frühjahrsumfrage des Jahres 2007. Der Anteil der Optimisten liegt mit knapp zwölf Prozent um sieben Prozent unter dem Wert des Vorjahres, die Zahl der Pessimisten um zehn Prozent höher bei knapp einem Viertel der befragten Bauunternehmen. Wie im letzten Frühjahr gehen fast zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen von einer unveränderten Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten aus.

k.A.

(Essen) - Weit über 10 Mrd. Euro jährlich will die Politik durch eine neue CO2-Steuer einnehmen. Unter dem Deckmantel der positiven öffentlichen Meinung über den Klimaschutz soll die Gunst der Stunde genutzt und in den kommenden Monaten über eine ab 2013 wirksame neue Steuer entschieden werden. Alles unter dem Stichwort „Versteigerung von CO2-Zertifikaten“ und ohne finanzpolitische Debatten im Bundestag oder in der Öffentlichkeit. Dabei ist diese Steuer klimapolitisch völlig überflüssig und global sogar schädlich, so der VIK, die Interessenvertretung der industriellen Energiekunden.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert die Mitglieder der Biodiversitätskonferenz in Bonn auf, sich klar gegen Patente auf Tiere und Pflanzen auszusprechen. Dieses Thema müsse auf der Konferenz mit Teilnehmern aus aller Welt einen zentralen Stellenwert einnehmen. Denn der Schutz der biologischen Vielfalt könne nachhaltig nur gewährleistet werden, wenn der Zugang zum Genpool allen Züchtern und Landwirten uneingeschränkt zur Verfügung steht, erklärte der DBV. Landwirte und Züchter würden weltweit durch Züchtung und Anbau Standort angepasster Pflanzen zum Erhalt einer breiten Sortenvielfalt beitragen. Gleiches gelte für die Tierzucht.

Industrieverband Agrar e.V. (IVA)

(Frankfurt am Main) - Der EU-Agrarministerrat hat sich gestern (19. Mai 2008) nicht auf eine gemeinsame Linie zur Pflanzenschutzmittel-Zulassungsverordnung verständigen können.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt/Berlin) - „Wer Armut bekämpfen will, muss in Bildung investieren. Bildung ist ein wichtiger Schlüssel, um die von Generation zu Generation vererbte Armut zu durchbrechen“, sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf den gestern (19. Mai 2008) vorgestellten dritten „Armuts- und Reichtumsbericht“ der Bundesregierung. „Es ist höchste Zeit für eine gemeinsame, abgestimmte Politik zwischen Bund, Ländern, Kommunen und anderen gesellschaftlichen Kräften. Wir brauchen bessere und mehr Bildungsangebote für die Kinder und jungen Menschen. Wir müssen die Kinder aus armen Familien besser materiell absichern. Nur so packen wir die sozialen Probleme in unserer Gesellschaft bei den Wurzeln.“

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - „Der wachsenden Armut in Deutschland muss mit bester Bildung und Ausbildung begegnet werden.“ Das hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, angesichts des gestern (19. Mai 2008) vorgestellten Armutsberichtes gefordert. „Moderne Schul- und Bildungspolitik muss die durch das starre Schulsystem zementierte Reproduktion von Armut endlich durchbrechen.“ Wenzel wies erneut darauf hin, dass „unser antiquiertes Schulsystem sozial schwache Kinder besonders benachteiligt. Die kurze Grundschulzeit reicht nicht aus, um Defizite auszugleichen.“ Auch Schülerinnen und Schüler, die aus finanziellen Gründen nicht in den Genuss privater Nachhilfe kommen, werden „systematisch ausgegrenzt.“ „Wir benötigen ein modernes Schulsystem, in dem alle Kinder und Jugendlichen so umfassend gefördert werden, dass private Nachhilfe überflüssig wird. Jedes Kind hat einen Anspruch auf beste Bildung und zwar unabhängig vom Einkommen der Eltern.“

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Die Nachfrage nach höherpreisigen und anspruchsvollen Busreisen steigt. Das hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) für das Segment der Bustouristik festgestellt. Die Mitglieder des DRV-Ausschusses Bustouristik beobachten einen Trend hin zu mehr Kultur-, Studien- und Wellnessreisen. Aber auch die Kombination von Busreisen mit Flug und Schiff sowie die Städtereisen sind stark gefragt, ergab eine Umfrage unter den Mitgliedern des Bustouristik-Ausschusses. Seit Jahren behauptet sich der Bus – nach Auto und Flugzeug – auf Platz drei der beliebtesten Reiseverkehrsmittel der Deutschen. Sein Anteil am Gesamtreisemarkt beträgt laut RDA Internationaler Bustouristik Verband konstant zwischen neun und zehn Prozent.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige