Verbands-Presseticker
(Berlin) - Auf der Startseite können Interessierte den RSS-Feed abonnieren und werden dann, je nach eingestellter Frequenz, regelmäßig über Neuigkeiten der Website automatisch informiert. Das lohnt sich, da die Seite i.d.R. mindestens einmal täglich aktualisiert wird.
(Berlin) - Vom 1. März 2007 an benötigen Mofas und Mopeds ein grünes Versicherungskennzeichen. Sie sind direkt bei den Kraftfahrtversicherern erhältlich. Die blauen Kennzeichen verlieren ihre Gültigkeit. Wer dann noch mit blauem statt grünen Kennzeichen fährt, hat keinen Haftpflichtversicherungsschutz und macht sich strafbar.
(Bonn) - Als überfällig und dringend notwendig hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, den Vorschlag von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bezeichnet, die Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren deutlich zu erhöhen.
(Frankfurt am Main) - Der Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) ist strikt gegen die Einführung einer verbrauchsabhängigen CO2-Steuer. Dies ist allein sachlich begründet:
(Frankfurt am Main) - Die Bundesregierung hat in ihrer Sitzung am 14. Februar 2007 den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements beschlossen. Unter dem Motto Hilfen für Helfer wurde von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ein steuerrechtliches Maßnahmenpaket eingebracht, das rückwirkend zum 1. Januar in Kraft treten soll.
(Berlin) - Bei IT- und Telekommunikationsunternehmen sind derzeit rund 20.000 offene Stellen zu besetzen. Das ergibt eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zur Arbeitsmarktlage in der ITK-Branche. Demnach planen 63 Prozent der Hightech-Unternehmen, die Zahl ihrer Mitarbeiter im Jahr 2007 zu erhöhen. Weitere 33 Prozent halten die Beschäftigtenzahl stabil.
(Berlin) - Die von Bund und Ländern geplante Umwandlung des zukünftigen Spitzenverbandes der gesetzlichen Unfallversicherung in eine Körperschaft öffentlichen Rechts ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten von Professor Friedrich Schnapp (Ruhr-Universität Bochum), das dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und dem Bundesverband der Unfallkassen (BUK) vorliegt.
(Leipzig) - Die Vielfalt an Erfrischungsgetränken ist schier unübersehbar. Neben den bekannten Fruchtschorlen und Limonaden finden Konsumenten Wässer in den exotischsten Geschmacksrichtungen, Getränke, die den Kick an Energie versprechen und Drinks, die das Wohlbefinden steigern wollen.
(Stuttgart) - Der ACE Auto Club Europa unterstützt "im Grundsatz" den Vorschlag, die Kfz-Steuer von der Hubraumbemessung auf Schadstoffausstoß umzustellen, machte zugleich aber auch konzeptionelle Vorbehalte deutlich.
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Automobilindustrie begrüßt die Umstellung der Kfz-Steuer von Hubraum auf CO2, sagte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Wir brauchen zusätzliche Anreize für die Kunden, die Kaufentscheidung stärker am CO2-Kriterium auszurichten. Die über 46 Mio. Pkw auf Deutschlands Straßen verbrauchten im Durchschnitt gut einen Liter mehr Kraftstoff als die heutigen Neuwagen, ältere Fahrzeuge sogar 2 Liter. Jeder Anreiz zur Bestandserneuerung ist gut für den Umweltschutz. Allerdings muss diese Steuer aufkommensneutral sein, denn Autofahren muss für die Bürger bezahlbar bleiben. Im Grundsatz sollte gelten: Wer mehr emittiert, sollte mehr zahlen, wer weniger emittiert, sollte weniger oder gar nichts zahlen, so Prof. Gottschalk.




