Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die kommunalen Spitzenverbände haben die Bundesregierung aufgefordert, sie an den weiteren Beratungen über die Unternehmenssteuerreform zu beteiligen.
(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler lehnt die von Teilen der Union geforderte Pkw-Vignette ab. Mit diesem immer wiederkehrenden Vorschlag sollen Autofahrer noch stärker als bisher zur Kasse gebeten werden. Die Ankündigung, mit einer Pkw-Maut könne der Tanktourismus bekämpft werden, ist unglaubwürdig. Auch für zusätzliche Investitionen in den Straßenbau ist ein solcher Schritt nicht notwendig.
(Berlin) - Die von der Bundesregierung eingesetzte Bund-Länder-Arbeitsgruppe setzt falsche Schwerpunkte bei der geplanten Reform der gesetzlichen Unfallversicherung. Das jetzt vorgelegte Eckpunktepapier will vor allem Veränderungen der Struktur der gesetzlichen Unfallversicherung erreichen.
(Berlin) - Nach jahrelanger Diskussion ist die EG-Antidiskriminierungsrichtlinie 2000/43/EG in deutsches Recht umgesetzt worden. Zusammen mit drei weiteren EG-Richtlinien war sie Anlass für die Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes - das deutsche Antidiskriminierungsgesetz.
(Berlin) - Mehr als 30 Umwelt-, Verbraucher-, Bio- und Bauernverbände rufen gemeinsam zu Protesten gegen die Pläne der Großen Koalition zur Änderung des Gentechnikgesetzes auf.
(Berlin) Die Deutsche Post AG und der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger haben sich auf ein modifiziertes Modell für die Preisentwicklung beim Presseversand geeinigt.
(Berlin) - Über ein Viertel der deutschen Stadtwerke plant zur Zeit, ein eigenes Kraftwerk zu bauen oder sich an einem Kraftwerks-Neubau zu beteiligen. Das ergab eine Untersuchung der Unternehmensberatung Ernst & Young und des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin.
(Frankfurt am Main) - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) lehnt den Vorschlag von Sachsens Innenminister Holger Hövelmann (SPD) ab, eine 0,0 Promillegrenze für Autofahrer einzuführen.
(Berlin) - Die G6-Handelsminister müssen an den Verhandlungstisch zurückkehren und die Gespräche über multilaterale Freihandelsabkommen umgehend wieder aufnehmen, fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
(Hennef) - Ein optimierter Hochwasserschutz kann durch eine integrierende Vorgehensweise erreicht werden, die das Flächenmanagement, den technischen Hochwasserschutz und vor allem die Hochwasservorsorge einschließt. Maßnahmen zum dezentralen Hochwasserschutz gewinnen als Alternative und Ergänzung der klassischen Konzepte immer mehr an Bedeutung.





