Verbands-Presseticker
(Bonn) - Das von der Bundesregierung vorgelegte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wird nach Auffassung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. beschäftigungshemmende Auswirkungen haben, wenn sich die Politik nicht auf die reine Umsetzung der europäischen Vorgaben beschränkt.
(Berlin) - Als einen Affront gegenüber dem obersten Verfassungsorgan hat der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, die Verlautbarung von Bundesverteidigungsminister Jung bezeichnet, zur Abwehr von Terrorgefahren während der Fußball-WM auch gegen die Verfassung Soldaten im Innern einzusetzen.
(Fulda/Berlin) - Die Rechtsberater der 330 im Deutschen Mieterbund (DMB) zusammengeschlossenen örtlichen Mietervereine haben im Kalenderjahr 2005 rund 1,1 Millionen Rechtsberatungen durchgeführt.
(Berlin) - Wird der Sparerfreibetrag wie geplant gekürzt, dann kann der Sparer künftig nur noch 750 Euro Zinsen jährlich steuerfrei einnehmen. Derzeit beträgt der Sparerfreibetrag 1370 Euro pro Person. Hinzu kommt ein Werbungskostenpauschbetrag von 51 Euro.
(Nürnberg) - Eltern von behinderten Kindern sind in aller Regel bestrebt, diese auch über ihren Tod hinaus besonders abzusichern.
(Berlin) - Als "unzureichend praxisorientiert" und "ungenügend grundsätzlich" hat der Hartmannbund die Ergebnisse der vom Gesundheitsministerium initiierten Arbeitsgruppe "Bürokratieabbau" bezeichnet.
(Essen) - Ein großer Teil der Pflegeeinrichtungen in Deutschland steckt in finanziellen Schwierigkeiten dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Zukunft deutscher Pflegeheime, durchgeführt vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI).
(Wiesbaden) - Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) stellt sich nach wie vor hinter die streikenden Kolleginnen und Kollegen der deutschen Universitätskliniken und psychiatrischen Landeskrankenhäuser.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht keinen Grund für eine Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank. Mit Blick auf Äußerungen einzelner Mitglieder des EZB-Zentralbankrates im Vorfeld der heutigen (08. Juni 2006) Sitzung sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki
(Berlin) - Der DJV protestiert gegen den Verkauf der Namensrechte der Fußball-Bundesliga an die Deutsche Telekom. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) und der Telekomkonzern hatten am 07. Juni 2006 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz eine entsprechende Vereinbarung bekannt gegeben.




