Verbands-Presseticker
(Berlin) - Dr. Heiner Geißler und SoVD-Präsident Adolf Bauer haben am 05. April in Berlin die völlig neu konzipierte und überarbeitete Verbandschronik Vom Reichsbund zum Sozialverband Deutschland vorgestellt.
(Berlin) - Zur Diskussion um eine mögliche an die Bruttolohnentwicklung angelehnte Erhöhung der Bezüge der Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat sich der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Beratender Ingenieure VBI Klaus Rollenhagen mit einem Offenen Brief an die Parlamentarier gewandt.
(Berlin) - Mit 586 Dollar je Feinunze war Gold Ende März 2006 so teuer wie zuletzt Anfang der 80er Jahre. In Euro gerechnet stieg der Goldpreis im vergangenen Jahr um 35 Prozent und legte in den ersten drei Monaten 2006 um weitere 10 Prozent zu. Angst vor Inflation und einer möglichen Abwertung des US-Dollars haben die Nachfrage nach dem Edelmetall erhöht.
(Berlin) Die deutschen Verlage wollen künftig bei der Erschließung von Auslandsmärkten enger zusammenarbeiten. Auf Initiative des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger hat sich deshalb jetzt der VDZ-Arbeitskreis Ausländische Märkte gegründet.
(Bonn) - Die EU-Erweiterung und die Schaffung eines europäischen Bildungsraumes stellt eine große Herausforderung für die Mitgliedsstaaten dar.
(Berlin) Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, unterstützt die Regierungsfraktionen in ihrem Vorhaben, den von der Bundesregierung angekündigten Bürokratieabbau in einem entsprechenden Gesetz zu verankern.
(Berlin) - Der DGB-Bundesvorstand hat am 04. April in Berlin folgende Resolution verabschiedet:
(Düsseldorf) - Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich gestern (4. April) Dr. Horst Vinken, Präsident der Steuerberaterkammer Düsseldorf, sowie weitere Mitglieder von Präsidium und Geschäftsführung der Steuerberaterkammer mit rund 20 Steuerfachleuten aus Moskau.
(Berlin) - Der Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e. V. (BdA) widerspricht der Aussage der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Arbeitslosigkeit bei Arzthelferinnen sei nicht gestiegen. Seit Januar wird vom Bundesgesundheitsministerium in unregelmäßigen Abständen immer wieder darauf verwiesen, dass die Zahl der beschäftigten Arzthelferinnen laut Angaben der Bundesarbeitsagentur von 1999 bis 2004 zugenommen habe.
(Münster) - Einen Mindestlohn für die Zeitarbeit fordert der Branchenverband iGZ. Im Rahmen einer Konferenz von bayerischen Zeitarbeitsunternehmern bekräftigten in Ingolstadt jetzt die Funktionsträger des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) diese Forderung.





