Verbands-Presseticker
(Berlin) Die Belastung der deutschen Wirtschaft durch Insolvenzgeld ist 2005 im dritten Jahr in Folge gesunken. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die den Berufsgenossenschaften vorliegen.
(Berlin) - Als "guten Lohn für viel Mühe" wertet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt im vergangenen Jahr. Laut statistischem Bundesamt konnte 2005 die Zahl der Ausbildungsverträge im IHK-Bereich insgesamt auf dem Niveau von 2004 gehalten werden.
(Berlin) - Mit den aktuellen Warnstreiks setzt die IG Metall offen auf Eskalation, anstatt konstruktiv am Verhandlungstisch eine Lösung in der Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie zu suchen. Die Warnstreiks emotionalisieren den Tarifkonflikt zusätzlich und erschweren dadurch einen Tarifabschluss erheblich.
(Berlin) - Die RTL-Geschäftsführung hat in der heutigen Verhandlungsrunde den Gewerkschaften DJV und ver.di die Kündigung des Entgelttarifvertrages für RTL Television, RTL Nord, RTL Hessen und RTL West mitgeteilt. Die Kündigung des Entgelttarifvertrags, der die tariflichen Mindestgehälter in den genannten Unternehmen regelt, wird zum 30. Juni 2006 wirksam.
(Berlin) - Zu den Etaterhöhungen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung erklärt der Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten, Tim Küsters (23):
(Hannover) Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) will mit einem neuen Konzept der Fehlerprävention mehr Sicherheit in die medizinischen Behandlungsabläufe bringen.
(Berlin) - Zur Diskussion um den Kündigungsschutz erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Mittwoch (29. März 2006) in Berlin: "Wir begrüßen, dass Bundesarbeitsminister Franz Müntefering die Pläne der Bundesregierung zum Abbau des Kündigungsschutzes auf Eis gelegt hat."
(Berlin) - Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Bundesverband der Steuerberater (BVStB) setzen sich gemeinschaftlich dafür ein, dass die Fortbildungspflicht für Steuerberater gesetzlich festgeschrieben wird.
(Essen) Wird Stromerzeugungskapazität in der Größenordnung von mehr als einem Großkraftwerk (rd. 1500 MW) dem Markt heute vorenthalten? Und wird dadurch der Strompreis auf dem heutigen hohen Niveau gehalten?
(München) - Trotz der neuerlichen Schneefälle am Wochenende hat sich in vielen Regionen Bayerns die Schneelage auf Grund des Tauwetters in der vergangenen Woche deutlich entspannt.




