Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die moderate Leitzinserhöhung der EZB auf jetzt 2,25 Prozent stellt in der jetzigen Situation kein Konjunkturrisiko dar, erklärte Jürgen R. Thumann, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
(Henstedt-Ulzburg) - Das zu Ende gehende Jahr 2005 scheint ein Jahr der Riester-Rente zu werden: Nach dem Aus für die Kapitallebensversicherung scheint sich die Versicherungsbranche dieses Produkts besonders gern anzunehmen.
(Berlin) - "Der Deutsche BundeswehrVerband ist ein wichtiger Partner für die politische und die militärische Führung", betonte der neue Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) am Donnerstag, 1. Dezember 2005, in seiner Festrede zur 17. Hauptversammlung des DBwV in Berlin. Jung versprach Unterstützung bei der vom Verband geforderten Verbesserung von sozialen Rahmenbedingungen für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr.
(Cuxhaven) - Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e. V. (WVW) begrüßt die Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Erneuerbaren Energien im Rahmen ihrer heutigen (01. Dezember 2005) Regierungserklärung.
(Berlin) - Die EU-Agrarpolitik zieht sich immer mehr aus der Einkommens- und Preispolitik zurück und verlangt von den Milcherzeugern größte Anpassungsbereitschaft, so Erik Jennewein, Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL).
(Berlin) - Die EU-Kommission hat am 01. Dezember 2005 den Vorschlag der Richtlinie für Zahlungsdienste im EU-Binnenmarkt vorgelegt.Neue EU-Richtlinie überreguliert den Zahlungsverkehr Bankenverband warnt vor Nachteilen für Verbraucher
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Donnerstag (1. Dezember 2005) in Berlin: Der leichte Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat ist erfreulich, aber kein Zeichen für eine nachhaltige Aufhellung am Arbeitsmarkt."
(Berlin) - Neue Kooperationsformen zwischen Krankenhäusern, Krankenkassen und Industrie werden an Bedeutung gewinnen, um innovative Verfahren der Medizintechnologie in das deutsche Gesundheitssystem einzuführen.
(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) weist darauf hin, dass Aufwendungen für private Steuerberatungsleistungen, die im Jahr 2006 bezahlt werden, teilweise nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden können, da der Sonderausgabenabzug nach den Plänen der Regierungsfraktionen ab 1.1.2006 gestrichen werden soll.
(Berlin) - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute (01. Dezember 2005) in einem Urteil (Rechtssache C-14/04) erneut festgestellt, dass die Bereitschaftsdienste als Arbeitszeit zu werten sind.




