Verbands-Presseticker
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Der SoVD unterstützt den Vorstoß von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gegen die Zwei-Klassenmedizin. Wir begrüßen, dass die Gesundheitsministerin notwendige strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen vorantreiben will."
(Berlin) - Kaum im Amt holt die neue Bundesregierung schon zu ihrem ersten Schlag gegen den Verkehrsträger Schiene aus. Auf den ersten Blick spricht sich der Koalitionsvertrag eindeutig zugunsten der Schiene aus.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert, dass die Aufklärung der BND-Affäre öffentlich gemacht wird. Nach Ansicht des DJV muss der Ermittlungsbericht über die Bespitzelungen von Journalisten durch den Auslandsgeheimdienst öffentlich vorgestellt werden.
(Stuttgart) - Auf vielen Marktplätzen von Baden-Württemberg duftet es bereits nach Glühwein und gebrannten Mandeln. Seit vergangenem Wochenende laden Weihnachtsmärkte in den größeren Städten täglich ein zum Bummeln, Einkaufen und Glühwein trinken.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) lehnt die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Finanzmittel für den öffentlichen Nahverkehr entschieden ab.
(Berlin) - Die soziale Lage in Ostdeutschland kann nur als katastrophal bezeichnet werden. Sie ist dramatischer Ausdruck einer gescheiterten Politik. Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität Dr. Bernd Niederland am Donnerstag (24. November 2005) in Berlin.
(Bonn) - Der VDKL (Verband Deutscher Kühlhäuser und Kühllogistikunternehmen e.V.) fordert im Zusammenhang mit den Fleischskandalen der letzten Wochen eine schonungslose Aufklärung der Verdachtsfälle.
(Berlin) - Millionen von Berufspendlern drohen nicht nur höhere Fahrpreise, sondern auch massive Angebotsverschlechterungen der Bahnen im Nahverkehr.
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer hat auf der DGB-Bundesfrauenkonferenz am Donnerstag (24. November 2005) in Berlin von der neuen Bundesregierung eine entschlossenere Politik zur Gleichstellung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft gefordert.
(Frankfurt am Main) - Die Vermittlung von Investmentfonds bleibt auch künftig generell von der Umsatzsteuer befreit.



