Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die gesamtwirtschaftliche Produktion hat sich nach Abkühlungserscheinungen im Sommer 2004 auch im Jahresendquartal noch nicht belebt, so der aktuelle Wochenbericht 6/2005 des DIW Berlin.
(Berlin) - Nachdem sich die Finanzlage der Kommunen 2004 etwas verbessert hat und ihr Gesamtdefizit auf 4,1 Milliarden Euro gesunken ist, wird für das laufende Jahr wieder ein Anstieg auf sieben Milliarden Euro erwartet.
(Berlin) - Mehr Vielfalt beim Obst- und Gemüseangebot von Supermärkten und Discountern hat der Verbraucherzentrale Bundesverband - vzbv gefordert.
(Berlin) - Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath, ist am 31. Januar 2005 in Berlin im Bundeskanzleramt mit Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch zusammengetroffen.
(Berlin) - Die Gewinnung neuer Kunden und die Steigerung der Bekanntheit von Unternehmen und Produkten sind die Ziele, die deutsche Aussteller am häufigsten mit einer Messebeteiligung erreichen wollen.
(Berlin) - Hiesige Qualitätsstandards würden europäischem Preiskampf zum Opfer fallen Sollte das Herkunftslandprinzip im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie zukünftig auch auf dem Pflegemarkt Anwendung finden, würde dieses zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung und Benachteiligung deutscher Einrichtungen führen.
(Berlin) - Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist auf Einnahmen aus Werbung und Sponsoring angewiesen, solange es keinen adäquaten Ersatz gibt, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.
(Berlin) - Der Arbeitskreis Performance Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat die erfolgreiche Doppelspitze auf ein Führungstrio erweitert, um den vielfältigen Aufgaben im laufenden Jahr gerecht zu werden.
(Dortmund) - Vorweg zunächst folgende Feststellung: Unsere Unternehmer sind gegen jede Form von Diskriminierung.
(Berlin) - Die Abgabe ärztlich verordneter, nicht-verschreibungspflichtiger Medikamente wie beispielsweise Augentropfen oder Mittel gegen Allergien und Atemwegerkrankungen durch einen Pflegedienst sollte von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn Patientinnen und Patienten ihre Medikamente nicht mehr selbst einnehmen und auch nicht mehr von ihren Angehörigen bekommen können.



