Verbands-Presseticker
(Berlin) - Am 04. August gehen die Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und UFA/Neue Filmpalast in Lübeck in die vierte Runde.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. sieht in dem am 03. August in Berlin vorgestellten CDU-Papier für "mehr Wachstum durch moderne Infrastruktur" keine Option für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik. Dem Entwurf fehle eine ökologisch, sozial und ökonomisch tragfähige Strategie ebenso wie realistische Finanzierungsmodelle.
(Hannover) - Interaktives Fernsehen etabliert sich in Deutschland immer mehr als attraktive Ergänzung zu den digital ausgestrahlten Programmen, seit es mit der Multimedia Home Platform (MHP) einen einheitlichen technischen Standard für diese Dienste gibt.
(Berlin) - Stefan Michalk (42) ist Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ) in Berlin.
(Bonn) - Der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Manfred Ragati rechnet nach dem Inkrafttreten der Hartz IV-Reform zu Beginn des kommenden Jahres mittelfristig mit rd. 2500 zusätzlichen Arbeitsplätzen in den sozialen Dienstleistungen der Arbeiterwohlfahrt (AWO).
(München) - Seit Anfang August leitet Dr. Klaus Abberger, 36, den Bereich Unternehmensbefragungen am ifo Institut und ist Ansprechpartner für Journalisten zur Entwicklung der verschiedenen ifo Indikatoren. Sein Vorgänger Dr. Gernot Nerb leitet - wie bisher - den Bereich Branchenforschung.
(Berlin) - Leerstände im Einzelhandel sind mittlerweile in fast allen deutschen Städten ein nachhaltiges Problem. Neben so genannten 1b-Lagen und Stadtteilzentren sind inzwischen vermehrt auch die 1a-Lagen der Innenstädte betroffen.
(Berlin) Für die schnelle Einführung von Studiengebühren hat sich der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, ausgesprochen.
(Frankfurt am Main) - Antiquariate leiden insgesamt weniger unter der Wirtschaftsflaute. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden dort 2,6 Prozent mehr Umsatz gemacht als noch im Vorjahreszeitraum.
(Berlin) - Zur Diskussion um die Einführung von Studiengebühren sagte DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock am 03. August in Berlin: "Wir wären am 'Bildungsstandort Deutschland' ein gutes Stück weiter, würden wir genauso lebhaft über Studienbedingungen und die Qualität der Hochschullehre debattieren, wie jetzt über das Thema Studiengebühren."





