Verbands-Presseticker
(München) - Produktionskette Raps - Biodiesel bringt zusätzliche Einnahmen für die öffentliche Hand, so dass die Mindereinnahmen bei der Mineralsteuer weitgehend kompensiert werden, wie das ifo Institut am 11. April mitteilte.
(Berlin) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 17. April in Berlin die Forderungen der Journalistengewerkschaften für einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen als "völlig realitätsfern" zurückgewiesen.
(Frankfurt/Main) - In Westeuropa fielen die Neuzulassungen im März mit 1,55 Mio. Pkw um 7 Prozent niedriger aus als vor einem Jahr. Dieser Rückgang ist aufgrund der Osterfeiertage im März dieses Jahres (2001 im April) überzeichnet.
(Bonn) - Die israelische Armee muss humanitären Organisationen sofortigen und uneingeschränkten Zugang zu allen Orten gewähren, in denen Hilfe benötigt wird. Dies forderte amnesty international nach dem Besuch einer ai-Delegation im palästinensischen Flüchtlingslager Dschenin.
(Berlin) - In seinem am 18. April in Berlin vorgestellten Verbandsbericht 2001/2002 fordert der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, die Harmonisierung der internationalen Rechnungslegungsvorschriften.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt die, von der rot-grünen Koalition geplante, Gleichstellung aller Alleinstehenden mit Kindern bei der Inanspruchnahme des Haushaltsfreibetrages. Nach Ansicht des DGB bedeutet dies mehr soziale Gerechtigkeit und Rechtstaatlichkeit.
(Berlin) - Nachdrücklich unterstützt der Deutsche Städte- und Gemeindebund den Antrag von CDU/CSU und FDP, die Gewerbesteuerumlage abzusenken.
(Berlin) - Gemäß einer Pressemitteilung der F.D.P.-Bundestagsfraktion vom 17. April 2002 hat diese einen Gesetzentwurf eingebracht, der eine Strukturreform der Rechtsanwaltsgebühren (BRAGO) fordert. Dies wird vom Deutschen Anwaltverein (DAV) begrüßt.
(Frankfurt/Main) - Die Pläne aus dem Bundesjustizministerium sind fast unglaublich: wer ohne eigene Schuld Opfer eines Unfalls wird, der soll sich künftig mit bis zu 30 Prozent an den Kosten beteiligen müssen.
(Berlin/Röthenbach) - Bei der Modernisierung der Bundeswehr-Ausrüstung muss die Priorität bei den Einsatzkräften gesetzt werden. Dies ist eine von vier Forderungen, die Mitte April auf einem Wehrtechnischen Kongress des Förderkreises Deutsches Heer e.V. und des Deutschen BundeswehrVerbandes in Röthenbach an der Pegnitz an Bundesregierung und Parlament gerichtet wurden.




