Verbands-Presseticker
(Bonn) - Die Veröffentlichung des Erfahrungsberichtes des MDK hat in der Presse eine lebhafte Resonanz gefunden und zu einer erheblichen Verunsicherung der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen geführt.
(Berlin) - Handelsvertretungen erhalten als selbständige Unternehmen für ihre Vermittlungsleistung eine bestimmte Provision, in der Regel einen bestimmten Prozentsatz des vermittelten Warenumsatzes.
(Berlin) - Die vorläufigen Ergebnisse der Statistik des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften German Venture Capital Association e.V. (BVK) belegen, dass die sich Ende 2000 eingeleitete Konsolidierungsphase der VC-Branche im Jahr 2001 fortgesetzt hat.
(Bonn) - Ein deutscher Arbeitnehmer muss für das Briefporto eines Standardbriefes 2,5 Minuten arbeiten, im internationalen Durchschnitt beträgt die Zeit 6,65 Minuten. Wer bei einem internationalen Preisvergleich nur die nominale Höhe des Briefportos heranzieht, bekommt ein falsches Bild.
(Hamburg) - Bei den Winterspielen in Salt Lake City hat Sportsponsoring zum ersten Mal bei olympischen Ereignissen die bisher führenden klassischen Erlösquellen überrundet.
(Heppenheim) - Verwirrung bei den Patienten und eine schlechtere Medikamentenversorgung erwartet die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) von der Umsetzung der Aut-Idem Regelung ab dem 15. Februar.
(Siegen) - Zum Jahresanfang bleibt die Konjunktur im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Siegen weiter auf Talfahrt. Der Klimaindex, der schon im Herbst auf ein Fünfjahrestief fiel, rutscht weiter ab und erreicht mit minus 22 Punkten den niedrigsten Stand seit Januar 1993.
(Berlin) - "Die Post AG trägt für ihre eigene Preispolitik beim Briefporto die Verantwortung. Als Vertragspartner von Millionen Postkunden ist sie auch juristisch der richtige Adressat unserer Klage", erklärte Gerhard Handke, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BGA, am 13. Februar in Berlin.
(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) kritisieren scharf die Haltung der Gewerkschaften in der Auseinandersetzung um Reformen der Arbeitsvermittlung.
(Köln) - Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs zur Reform der Krankenhausfinanzierung nach Fallpauschalen durch den Bundesrat erklärt der 1. Vorsitzende des Klinikärzteverbandes Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Die Ablehnung des Fallpauschalengesetzes (FPG) durch den Bundesrat ist Quittung für ein Gesetz, das mit heißer Nadel im Bundesgesundheitsministerium gestrickt wurde."





