Verbands-Presseticker
(Frankfurt/M.) - Nach schweren Jahren gibt sich die deutsche Bahnindustrie zuversichtlich. Die 79 im Verband der Bahnindustrie in Deutschland e.V. (VDB) zusammengeschlossenen Unternehmen registrieren in jüngster Zeit eine "erfreuliche Entwicklung".
(Bonn) - Die Deutsche Welthungerhilfe hat im vergangenen Jahr mit 63,8 Mio. DM so viele Spenden erhalten wie nie zuvor.
(Berlin) - Die Einkommen der Versicherungsangestellten steigen ab 1. Juni 2001 um 2,8 Prozent. Darauf einigte sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nach zähen Verhandlungen am 29. Mai 2001 in München mit den Arbeitgebern der Assekuranz.
(Frankfurt/M.) - Die Genossenschaft der Güterkraftverkehrsunternehmer der Bundesbahn (GdB) e.G. hat auch im vergangenen Geschäftsjahr ihre starke Position in der Verkehrswirtschaft behauptet.
(Bonn) - Der Forschertraum von einer Welt ohne Krankheit und Behinderung ist eine Utopie, erklärte am 29. Mai 2001 der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, zur Diskussion um die Genforschung.
(Hannover) - Der Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP) hält den geplanten Mindestbeitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung für rechtswidrig.
(Mainz) - Mit der Entscheidung der EU-Agrarminister, die Zuckermarktordnung um weitere fünf Jahre fortzusetzen, hat der Verstand endlich gesiegt, kommentiert Norbert Schindler, Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, die jüngsten Entwicklungen in der Reform der Zuckermarktordnung.
(Berlin) - Auszug aus dem Grußwort von GDV-Präsident Dr. Bernd Michaels anlässlich der 100-Jahrfeier des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) am 18. Mai 2001 in Berlin.
(Berlin) - Als "im Ganzen ausgewogen" hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) das Familienpaket der Bundesregierung - bestehend aus höherem Kindergeld und höheren Freibeträgen für Kindererziehung und -betreuung - bezeichnet.
(Berlin) - Der DStGB fordert die Bundesregierung aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes auf, aus den Erlösen der von den Mobilfunkbetreibern erworbenen UMTS-Lizenzen Mittel für weitere Forschungen über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlungen durch Mobilfunkstationen bereitzustellen.




