Verbands-Presseticker
(Bonn/Berlin) - Der Präsident DBV, Gerd Sonnleitner, und Vizepräsident Heinz Christian Bär haben sich am 11. Januar 2001 in Brüssel mit EU-Verbraucherkommissar David Byrne zu einem Meinungsaustausch über das Krisenmanagement bei BSE getroffen.
(Köln) - Die Meldung von der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wurde im vergangenen Jahr als Jahrhundertereignis gefeiert.
(Bonn) - Vor dem Hintergrund zahlreicher Berichte über eine mögliche Gefährdung der auf dem Balkan eingesetzten Soldaten durch Munition mit abgereichertem Uran (DU) begrüßt der Deutsche BundeswehrVerband die substantiellen Initiativen zur Untersuchung des so genannten "Balkan-Syndroms".
(Bonn) - Der Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Fleischwarenindustrie hat in seiner Sitzung am 11. Januar den freiwilligen und vollständigen Verzicht einer Verarbeitung von maschinell entbeintem Fleisch bei der Herstellung von Fleischwaren erklärt.
(Berlin) - "Bush hat mit Zoellick eine exzellente Wahl getroffen. Wir begrüßen, dass mit Zoellick ein profilierter Freihändler den Posten übernimmt."
(Berlin) - Mit den Rentenreformplänen der Bundesregierung kann das Ziel, die Rentenversicherung auch langfristig für die jüngere Generation bezahlbar zu erhalten, auf keinen Fall erreicht werden.
(Düsseldorf) - Durch die berührungslose Augeninnendruckmessung (Non-Contact-Tonometrie) durch Augenoptiker können in Deutschland Tausende Fälle von Erblindung vermieden werden.
(Bonn) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat am 11. Januar auf seiner Pressekonferenz eine Soforthilfe des Bundes für die deutschen Hochschul- und Landesbibliotheken von 80 Mio. DM gefordert.
(Bonn/Berlin) - Stillstand auf einem unbefriedigend niedrigen Niveau so beurteilt der Sozialverband Deutschland (SoVD), ehemals Reichsbund, die soziale und wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland.
(Berlin) - Als Schritt in die richtige Richtung beurteilt der Deutsche Städtetag die neuen Pläne der Regierungskoalition für eine eigenständige Grundsicherung für ältere Menschen und Erwerbsunfähige.





