Verbands-Presseticker
(Hamburg) - Der Verzicht der Regierungskoalition auf den umstrittenen "Ausgleichsfaktor" würde einen parteiübergreifenden und die Gewerkschaften mit einbeziehenden Rentenkonsens möglich machen.
(Berlin) - Die Abschaffung des Rabattgesetzes ist ein Befreiungsschlag für deutsche Händler und Dienstleister. Mit diesen Worten kommentierte der DIHT die vom Bundeskabinett beschlossene ersatzlose Aufhebung des Gesetzes.
(Bremen) - Für das kommende Jahr wünscht sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) weniger Verkehrstote. 1999 kamen laut Statistischem Bundesamt allein 317 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr ums Leben.
(Frankfurt/M) Die deutsche Hausgeräte-Industrie verzeichnet in diesem Jahr eine insgesamt positive Entwicklung und befindet sich auf einem stabilen Wachstumskurs.
(Berlin) Der Hauptgeschäftsführer des BVMW hat an die Konzerne des Großhandels appelliert, ihre Marktmacht nicht auszunutzen, um in einem ruinösen Preiswettbewerb kleinere und mittlere Händler vom Markt zu verdrängen.
(Frankfurt/M.) Der BGL befürchtet aufgrund der geplanten Änderungen der Abfertigungsmodalitäten der tschechischen Grenzkontrollbehörden an dem deutsch-tschechischen Grenzübergang Schirnding/Pomezi nad Ohri katastrophale Auswirkungen auf die Verkehrslage.
(Bonn/Berlin) - Ohne Ergebnis verliefen am 12. Dezember in Berlin die Tarifverhandlungen des DJV und der IG Medien mit den Zeitungs- (BDZV) und Zeitschriftenverlegern (VDZ) über einen Altersteilzeittarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen und Zeitschriften.
(Bad Honnef/Berlin) Im Rahmen der Expertenanhörungen zum neuen Rentenkonzept der Bundesregierung erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas, am 13. Dezember in Berlin.
(Köln/Berlin) - Um ihrer Vorreiterrolle im Prozess der Verwaltungsmodernisierung und Bürgerorientierung gerecht werden zu können, brauchen die Städte sowohl im Beamtenrecht als auch im Tarifrecht mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Beschäftigungsverhältnisse.
(Berlin) - Wenn es zu keinem einheitlichen Ausgleichsfaktor für Alt und Jung kommt, dann wird die Rente zum Wahlkampfthema werden.



