Verbands-Presseticker
(Berlin) - In der Bundesrepublik gab es zum Jahresbeginn 2006 59.100 Haus- und 72.700 Fachärzte.
(Berlin) Als eine Enttäuschung für alle Hauseigentümer, die ihre Immobilie selbst nutzen, sieht der Immobilienverband Deutschland (IVD) die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die Verfassungsbeschwerde gegen die Grundsteuer abzuweisen (Az. 1 BvR 1644/05).
(Berlin) - Nach den Kursrückschlägen an den Aktienbörsen seit Mitte Mai 2006 überlegt so mancher Aktiensparer, ob es an der Zeit ist, Gewinne zu sichern. Denn nicht Wenige können sich über Kursgewinne der vergangenen Jahre freuen.
(Berlin) - Der Erfolg der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland sollte jetzt fortgeführt werden mit dem eigentlichen Prestigeprojekt, drei Schulsportstunden pro Woche zu verwirklichen, betont Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE).
(Berlin) - In seiner Sitzung am 5. Juli 2006 hat der EU-Verwaltungsausschuss Direktzahlungen wichtige Änderungen der Betriebsprämiendurchführungsverordnung (EU-Verordnung 795/2004) beschlossen.
(Berlin) - Eine positive Zwischenbilanz bei den Ausbildungsplätzen zieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun: "Die Industrie- und Handelskammern konnten bis Ende Juni rund 159.000 Ausbildungsverträge eintragen. Damit haben 2,2 Prozent mehr Jugendliche als im Vorjahreszeitraum einen Ausbildungsplatz bekommen."
(Berlin) - In der Urlaubszeit herrscht für Einbrecher wieder Hochkonjunktur. Mehr als 90 Prozent aller Einbrüche in Häuser und Wohnungen finden während der Abwesenheit der Bewohner statt.
(Bad Homburg) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) zeigt sich mit der Entwicklung des Pkw-Marktes in Deutschland zufrieden. Das erste Halbjahr verzeichnet ein Plus von 1,5 Prozent auf 1.738.000 Neuzulassungen.
(Düsseldorf) - Die soziale Ungleichheit im Alter wird als Folge einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre deutlich wachsen. Zu diesem Schluss kommen die Arbeitsmarktforscher PD Dr. Matthias Knuth und Dr. Martin Brussig in einer aktuellen Analyse der Beschäftigungsentwicklung bei älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
(München) - Auf eine besonders perfide Methode, privaten Autoverkäufern im Internet das Geld aus der Tasche zu ziehen, weist jetzt der ADAC hin. Auf Autoverkaufsinserate im Internet melden sich Vermittlungs- beziehungsweise Kommissionsagenturen bei den privaten Verkäufern und bieten an, das Kfz für den Anbieter zu verkaufen.






