Verbands-Presseticker
(München) - Auf die Pressekonferenz des bildungspolitischen Sprechers der SPD, Hans-Ulrich Pfaffmann, stellte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, fest: Es ist unbestritten, dass an den Hauptschulen die Schülerzahlen dramatisch zurückgehen und die Hauptschule in einigen Regionen keine Zukunfts- und Überlebenschance hat.
(Frankfurt am Main) - Ob aktuelle Einkaufspreise marktgerecht sind, ist in Unternehmen oft nicht bekannt. Grund: mangelnde Zeit und fehlendes spezifische Produkt-Know-how.
(Berlin) - Durch ein Interview mit der Tageszeitung Die Welt vom 10. Juli ist ein falscher Eindruck entstanden.
(Bonn) - And the Winners are: Die Organisatoren der FIFA-Fußballweltmeisterschaft und allen voran die deutsche Nationalelf um Jürgen Klinsmann.
(Berlin) - Am morgigen Dienstag, den 11. Juli treffen in Frankfurt am Main die Verhandlungskommissionen von DJV, ver.di und BDZV zur vierten Tarifrunde Tageszeitungen zusammen.
(Wiesbaden) Die Jury des Deutschen Dialogmarketing Preises (ddp) 2007 steht fest.
(Berlin) - Die Jungen Ärzte im Hartmannbund sehen zu einem eigenen Tarifvertrag für Ärzte keine Alternative! "Die kommunalen Arbeitgeber müssen endlich ihre Blockadehaltung aufgeben, wir Ärzte wollen endlich nach Leistung bezahlt werden", bekräftigte Dr. Uwe Mauz, Vorsitzender der Jungen Ärzte.
(Berlin) - Im Rahmen der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) werden seit Mai 75.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Studierende anonym zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt.
(Berlin) - Nun hat die Föderalismusreform den Bundesrat passiert nach einem zähen Ringen um Kompetenzen zwischen Bund und Ländern, das bereits im Oktober 2003 begonnen hatte. Sicher hätte sich fast jeder hier und da mehr gewünscht aber in unterschiedliche Richtungen.
(München) - Der Bundesverband Regie (BVR) begrüßt das heute von Staatsminister Neumann vorgestellte Konzept zur Stärkung der Filmproduktion in Deutschland. Der Kulturstaatsminister kündigte mit der Verabschiedung des Haushaltsentwurfes der Bundesregierung eine jährliche Unterstützung der Filmproduktionen von 60 Millionen Euro an.






