Verbands-Presseticker
(Berlin) - Von 1950 bis 2004 hat sich der Nettostundenverdienst eines Industriearbeiters mehr als verneunzehnfacht (19,1fach).
(Bonn) - Stabile Absätze trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Mit dem Ergebnis der internen Absatzstatistik des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie für das vergangene Jahr präsentiert der BDZ ein gleichbleibendes Niveau auf dem Binnenmarkt und einen Rückgang im Exportgeschäft.
(Köln) - Die Kinder im pakistanischen Erdbebengebiet brauchen dringend eine Million Decken und 800.000 Pakete mit warmer Kleidung, um die kommenden Winterwochen zu überstehen.
(Berlin) - Der Vorstand des Bundesverbandes deutscher Banken hat Ekkehard Bombe zum Ombudsmann im Schlichtungsverfahren der privaten Banken bestellt.
(Köln) - Begleitend zur laufenden Hilfe im südasiatischen Erdbebengebiet startet Malteser International eine weitere Hilfsaktion: in den nächsten Tagen sollen Hubschrauber 10.000 Wellbleche und Isoliermaterial in das weitgehend vergessene Palas-Tal im pakistanischen Himalaya bringen.
(Bonn) - Die Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bietet ab sofort exzellenten und berufbaren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nicht nur eine fünf Jahre lang von der DFG finanzierte Stelle, sondern bei den entsprechenden landesrechtlichen Voraussetzungen im Anschluss auch die Aussicht auf eine unbefristete Weiterbeschäftigung.
(Düsseldorf) - Wer nach dem 31. Dezember 2005 ein Haus kauft oder baut, muss dies künftig ohne staatliche Unterstützung durch die Eigenheimzulage tun. Bis zu 1.250 Euro jährlich weniger im Portemonnaie bedeutet dies für den Einzelnen. Auch die Kinderzulage von 800 Euro pro Kind wird gestrichen.
(Berlin) Deutliche Kritik an der Gesundheitspolitik der Regierungskoalition hat heute (30. Dezember 2005) der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, in Berlin geäußert.
(Berlin) - Erhält der Mieter bzw. sein Rechtsberater die Betriebskostenabrechnung für das Kalenderjahr 2004 erst am 31. Dezember 2005 nach 19.00 Uhr, ist das zu spät.
(Berlin) - Den sofortigen Stopp des Personalabbaus bei Unternehmen mit hohen Gewinnen wie etwa den ertragsstarken Versicherungen und Banken fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).



