Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßte die von Regierung und Opposition in Aussicht gestellte Erleichterung bei der Erbschaftsteuer bei mittelständischen Unternehmen.
(Berlin) - Zur Regierungserklärung des Bundeskanzlers erklärte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am 17. März in Berlin: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund begrüßt die konkrete Ankündigung beschäftigungspolitischer Maßnahmen, insbesondere für junge und ältere Arbeitslose."
(Berlin) - Hauswirtschaftliche Kompetenzen, - das Wissen um gesunde Ernährung, Finanzplanung, den Umgang mit Ressourcen und soziale Fähigkeiten -, sind notwendig, um den Alltag zu planen und zu meistern. Damit sind sie die Basis für gesellschaftliches Zusammenleben. Lebensqualität ohne Hauswirtschaft ist nicht denkbar.
(Berlin) - Die heute (17. März) vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Jahresergebnisse der Kommunalfinanzen bestätigen, dass die Trendwende bei den Kommunalfinanzen weiter auf sich warten lässt.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat vorsichtig optimistisch auf die Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder reagiert.
(Münster) - Optimistisch beurteilt Lothar Späth die künftige Entwicklung des Zeitarbeitsmarktes in Deutschland.
(Frankfurt am Main) - Mit einer Streichung der Eigenheimzulage dürfen keine Haushaltslöcher gestopft oder Unternehmenssteuersenkungen finanziert werden.
(Berlin) Durch das geplante Stalking-Bekämpfungsgesetz, über das der Bundesrat am kommenden Freitag (18. März) entscheidet, darf die journalistische Recherche nicht beeinträchtigt werden.
(Berlin) - Zur Regierungserklärung des Bundeskanzlers nimmt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Stellung: "Die Bundesregierung hat einige wichtige Forderungen des Handwerks zur Entlastung des Mittelstandes aufgegriffen."
(Berlin) - Zu den Steuervorschlägen des Bundeskanzlers erklärt AWM-Steuerexperte Konrad Löcherbach: "Die Anhebung der Mindeststeuer für Unternehmen ist ein Schlag ins Gesicht der eigenkapitalschwachen kleinen und mittleren Betriebe."





