Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Im Monat August wurden in Westeuropa mit 775.700 Pkw 1 Prozent weniger Fahrzeuge neu zugelassen als ein Jahr zuvor.
(Frankfurt am Main) Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland ist im August leicht unter den Vormonat gefallen. Im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres lag er nur noch um acht Prozent höher, nach plus zwölf Prozent im Juli (korrigiert) und plus 18 Prozent im Juni.
(München) - Nach Artikel 107 GG muss es zwar einen Finanzausgleich zwischen den Ländern geben, und nach Artikel 72 GG hat der Bund das Recht, die Gesetzgebungskompetenz an sich zu ziehen, wenn er gleichwertige Lebensverhältnisse in verschiedenen Regionen Deutschlands herstellen möchte.
(Berlin) - Die Tarifrunde 2004 ist noch nicht ganz beendet: Im Bauhauptgewerbe und in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie wird noch verhandelt, ebenso bei Volkswagen und in einigen kleineren Tarifbereichen. Doch am Horizont taucht bereits die Tarifrunde 2005 auf.
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Metallindustrie befindet sich wieder auf Wachstumskurs und blickt mit optimistischen Erwartungen in die Zukunft. Das geht aus der Konjunkturanalyse hervor, die die IG Metall am 14. September in Frankfurt veröffentlicht hat.
(Berlin) - Die Lobbyverbände der Lebensmittelbranche wehren sich seit langem gegen eine Nährwertkennzeichnung auf den Verpackungen. Das verblüffende Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentralen zeigt jetzt: Was die Branchenverbände heftig bekämpfen, wird von den Unternehmen inzwischen häufig praktiziert.
(Köln) - Als wichtiges Signal für ein internationales Klonverbot hat der Ärzteverband Marburger Bund (MB) die Entscheidung des Nationalen Ethikrates gegen das Klonen von Embryonen gewertet.
(Berlin) - Drei Viertel aller Autofahrer können in der Kfz-Haftpflichtversicherung im kommenden Jahr mit einer besseren oder gleichen Typklasse rechnen. Knapp zwei Drittel aller Autos bleiben unverändert. Nur 0,2 Prozent der Typklassen variieren um drei oder mehr Klassen.
(Düsseldorf) - Robert Oswald, Konzernbetriebsratsvorsitzender der BASF, appelliert an die Arbeitgeberverbände die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, ehe die Vorteile des deutschen Modells kooperativer Arbeitsbeziehungen beschädigt werden.
(Berlin) - "Wir müssen die schwarze Hand der Illegalität, die alles zu ersticken droht, endlich packen und ihr Fesseln anlegen!" Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, am 13. September in Köln.


