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Verbands-Presseticker

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ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Die von Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe eingeräumte Fristverlängerung für das Mautkonsortium stößt beim ADAC auf scharfe Kritik. Damit besteht entgegen der vor Weihnachten von ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Dr. Erhard Oehm aufgestellten Forderung nach einem verbindlichen Starttermin noch immer keine Klarheit in Sachen Mauteinführung.

Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin/Radolfzell) - Eine positive Jahresbilanz zieht die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) beim Dosenpfand, schwefelfreien Kraftstoffen und Dieselrußfilter. "Das Jahr 2003 hat für die Umwelt klare Verbesserungen gebracht", so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH).

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Nur noch einen Tag, dann steigen die Zuzahlungen, die die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den Apotheken leisten müssen. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände weist darauf hin, dass nicht die Apotheken von den erhöhten Zuzahlungen profitieren, sondern dass damit die GKV entlastet wird.

Der Mittelstand. BVMW e.V. - Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands - Bundeszentrale

(Berlin) - Der Mittelstand geht optimistisch in das kommende Jahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), die dessen Präsident Mario Ohoven am 29. Dezember in Berlin vorgestellt hat. Danach erwartet rund die Hälfte (45 Prozent) der Unternehmer für das erste Halbjahr 2004 eine Umsatzsteigerung, knapp ein Drittel (32 Prozent) eine Verbesserung der Ertragslage.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - „Die Signale für einen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sind unverkennbar“, resümiert IW-Direktor Gerhard Fels die traditionelle Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach schätzen 25 der 43 befragten Wirtschaftsverbände die Stimmungslage in ihrer Branche zur Jahreswende 2003/2004 besser ein als vor einem Jahr.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Nach drei Jahren enttäuschender Produktionsentwicklung sieht die Industrie in Deutschland für das Jahr 2004 wieder Wachstumschancen. Darauf deuten die Angaben von mehr als 11.500 Industrieunternehmen hin, die im Herbst 2003 ihre Aussichten und Planungen für das anstehende Jahr den Industrie- und Handelskammern mitteilten.

Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen e.V. (BDU) - Hauptgeschäftsstelle Bonn

(Bonn/Berlin) - Vor negativen Auswirkungen der Schattenwirtschaft auf den sich abzeichnenden Aufschwung hat der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V, Rémi Redley, am 29. Dezember in Berlin gewarnt. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass mit dem derzeitigen Anteil von etwa 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ein Höchststand der Schattenwirtschaft erreicht sei.

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Bonn) - Der Naturschutzbund NABU hat der Bundesregierung für das Jahr 2003 im Natur- und Umweltschutz ein großes Leistungsgefälle zwischen einzelnen Ressorts attestiert. Vor allem in der Verkehrspolitik und bei den energiepolitischen Ausfällen des Wirtschaftsministers hat sich die Bundesregierung nicht mit Ruhm bekleckert", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Mehr Demokratie e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Im Jahr 2004 könnte es in Deutschland zum ersten bundesweiten Volksentscheid kommen. "Die Chancen für ein Referendum über die Europäische Verfassung steigen", erklärte die Vorstandssprecherin von Mehr Demokratie, Claudine Nierth. Zwar hatte der Bundestag einen entsprechenden Vorschlag im November mit großer Mehrheit abgelehnt. Doch mittlerweile gebe es wieder Bewegung in allen Parteien.

IHK - Industrie- und Handelskammer - Bremen und Bremerhaven / Handelskammer Bremen

(Bremen) - Die schwache Binnenkonjunktur und die erschwerten außenwirtschaftlichen Bedingungen im Jahr 2003 sind nicht ohne Rückwirkungen auf die Industrie in Bremen geblieben. So ließen die Umsätze in den ersten zehn Monaten des Jahres um knapp drei Prozent (490 Millionen Euro) nach. Deutlich besser stellt sich dagegen die Situation in den bremischen Häfen dar.

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