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Verbands-Presseticker

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BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - "Die Erweiterung macht sich für Deutschland - zusätzlich zu den unschätzbaren Zugewinnen an Frieden, Sicherheit und Stabilität - positiv in Euro und Cent und auch in Arbeitsplätzen bemerkbar. Sie bietet unserer Wirtschaft eine historische Gelegenheit, auf einen anhaltenden Wachstumspfad einzuschwenken." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), am 26. April in Berlin.

k.A.

(Osnabrück) - Am 1. Mai ist es soweit: zehn neue Staaten treten der Europäischen Union bei. Damit gehören offiziell weitere 75 Millionen Menschen und 738.000 Quadratkilometer mehr zu Europa. "Die EU-Erweiterung bietet enorme Chancen, gerade für den Umweltschutz", sagt Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Die Zahl der Defizitsünder in der Europäischen Union nimmt zu. In diesem Jahr werden voraussichtlich sechs Staaten das Maastrichter Defizitkriterium verfehlen. Die Konsequenz dürfe nicht eine Lockerung oder gar Aufgabe des Stabilitäts- und Wachstumspaktes sein, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem jüngsten Konjunkturbericht.

Deutscher Weinbauverband e.V. (DWV)

(Bonn) - Auf ihrer diesjährigen Jahrestagung in Porto hat die Vereinigung der Europäischen Weinbauregionen (AREV) Herrn Arlindo Cunha als neuen Präsidenten gewählt. Als amtierender Ministerpräsident der Region Nordportugal verfügt Cunha über eine reichhaltige Erfahrung in der europäischen Landwirtschafts- und Weinbaupolitik.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat zum 18. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe die EU-Beitrittsländer Litauen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien aufgefordert, die Bemühungen zum Abschalten ihrer Atomkraftwerke zu verstärken. Die fünf Länder brächten mit der Erweiterung am 1. Mai zusätzliche atomare Risiken in die Gemeinschaft, die niemand verantworten könne.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Zum Welttag des geistigen Eigentums, am 27. April, appelliert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) an den Bundestag und die Bundesregierung, das geltende Urheberrecht in seinem erreichten Bestand zu erhalten und behutsam fortzuentwickeln.

Bundesverband Managed Care e.V. (BMC)

(Berlin) - Nicht in Checklisten erfassbare Daten, sondern eher schwerer zu fassende "weiche Kriterien" entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg von integrierter Versorgung und neuen Medizinischen Versorgungszentren. "Dazu gehören insbesondere Managementkompetenz, Unternehmensstrategie, Unternehmenskultur sowie Versicherten- und Patientenfreundlichkeit", erklärte der Vorsitzende des Bundesverbandes Managed Care, Meyer-Lutterloh, in Berlin.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Auf einer Fachtagung zur Zukunft der Arbeits- und Sozialgerichte mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 24. April in Kassel: "Für eine Zusammenlegung der Gerichtsbarkeiten werden vorwiegend Kostengründe angeführt. Bislang liegen jedoch keine Nachweise darüber vor, dass eine Zusammenlegung der Fachgerichte die Auslastung oder gar die Effektivität erhöhen würde."

Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V. (DStGB)

(Berlin) - „Wir nehmen hier den Bundeskanzler beim Wort“, erklärte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, am 26. April in Berlin. Die aktuell vorliegenden Zahlen z.B. aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zeigen jedoch, dass auf die Kommunen ein finanzieller Supergau zukommt.

Greenpeace e.V.

(Hamburg) - Nach einer neuen Studie von Greenpeace zu den Gefahren von Gen- Saaten hat die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority/EFSA) mehrfach versagt: Bei der Prüfung gentechnisch veränderter Organismen hat sie Hinweise auf Risiken nicht ausreichend verfolgt und Genehmigungen für die EU auch bei unzureichender Datenlage befürwortet.

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