News

Verbands-Presseticker

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert eine vollständige Freigabe der Ladenschlusszeiten rund um die Uhr von Montag bis Samstag. Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen erklärt die Spitzenorganisation, diese Maßnahme ermögliche dem Handel, seine Kunden zu den Zeiten zu bedienen, in denen diese auch einkaufen möchten.

Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE)

(Bonn) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) begrüßt die Empfehlung der EU-Kommission, die Verhandlungen zum Beitritt von acht Staaten Mittel- und Osteuropas sowie Zypern und Malta zur Europäischen Union in diesem Jahr abzuschließen und die Aufnahme in die Gemeinschaft 2004 zu ermöglichen. "Jetzt ist die Zeit, faire Rahmenbedingungen für einen gemeinsamen Lebensmittelmarkt für rund 500 Millionen Verbraucher in Europa festzulegen", so Dr. Peter Traumann, BVE-Vorsitzender.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Ulrich G. Schneider (66) hat am 1. Oktober den Weg in den Ruhestand angetreten. Schneider war insgesamt 15 Jahre im Verbandsgeschäft tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM).

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Der von der EU geplante Entwurf eines Rahmenbeschlusses, nach dem die Mitgliedsländer künftig EU-weit Geldstrafen eintreiben können, ist nach Ansicht des ADAC durchaus ein Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Europa. Der Entwurf, über den die Justizminister der 15 EU-Staaten am 14. Oktober in Luxemburg entscheiden sollen, sieht beispielsweise vor, Bußgelder und Geldstrafen für Falschparken oder Tempoverstöße über die Grenzen einzutreiben.

AOK - Bundesverband

(Bonn) - Durch den so genannten Reimport von Arzneimittel mussten die gesetzlichen Krankenkassen in der ersten Hälfte dieses Jahres für Medikamente 56 Millionen Euro weniger ausgeben. Der Reimport birgt jedoch ein weit größeres Sparpotenzial. Aktuelle Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) haben ergeben, dass sich auf das Gesamtjahr hochgerechnet weitere 340 Millionen Euro einsparen ließen.

k.A.

(Berlin) - Die Stromwirtschaft verbessert kontinuierlich ihre Anlagen: Mit einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 36 Prozent benötigt der heutige fossil befeuerte Kraftwerkspark nur noch knapp halb soviel Brennstoff zur Erzeugung einer Kilowattstunde Strom wie vor 50 Jahren. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach jüngsten Daten für 2000.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Bonn) - Die rot-grüne Bundesregierung sollte sich in der neuen Legislaturperiode endlich von der Praxis der Geheimniskrämerei verabschieden und den Zugang zu Behördenunterlagen erleichtern. Das fordern die Journalistenorganisationen „Netzwerk Recherche“, Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und die Deutschen Journalistinnen- und Journalisten - Union in ver.di in einer gemeinsamen Erklärung.

Hotelverband Deutschland e.V. (IHA) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - EU-Kommissionspräsident Prodi hat der deutschen Bundesregierung eine Steilvorlage geliefert, die neuesten Erkenntnisse der europäischen Nachbarn mit reduzierten Mehrwertsteuersätzen auf arbeitsintensive Dienstleistungen endlich auch in Deutschland umzusetzen, die Gastronomie als arbeitsintensive Dienstleistung anzuerkennen und die Wettbewerbsverzerrung für Deutschlands Hotellerie zu beseitigen.

Bayerischer BauernVerband (BBV)

(München) - Die von Finanzminister Kurt Faltlhauser gestern angekündigten Sparmaßnahmen für den bayerischen Staatsetat 2003/2004 treffen die Landwirtschaft besonders hart: 68 Millionen Euro sollen in den nächsten beiden Jahren gestrichen werden.

Verband der Immobilienverwalter Deutschland e.V. (VDIV)

(Bonn) - Den Immobilieneigentümern in den neuen Ländern geht es schlecht. Die Anzahl der Zwangsverwaltungen und Zwangsversteigerungen nimmt zu, ein Ende dieser Negativentwicklung ist nicht abzusehen. Selbst große Immobiliengesellschaften sind betroffen: Vor allem die rund 750 Wohnungsgenossenschaften stecken in Schwierigkeiten. Experten rechnen damit, dass mindestens 20 Prozent davon in den nächsten Jahren Konkurs anmelden müssen.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM