Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zum vorgelegten Wirtschaftsbericht 2002 des Bundeswirtschaftsministers erklärte am 16. Juli der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp: "Wachstum gleich mehr Arbeitsplätze, diese Rechnung des Bundeswirtschaftsministers ist nicht neu."
(Berlin) - Der Bundesrat hat am 12. Juli das Preisbindungsgesetz verabschiedet. Dieses nimmt wichtige Änderungen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen vor. § 15 GWB wird speziell auf Zeitschriften und Zeitungen zugeschnitten.
(Frankfurt/Main) - Um 5,3 Prozent ist der Umsatz für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies gab Dr. Helmut Rieche, Sprecher des Fachverbandes Sicherheitssysteme im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V., am 12. Juli bei der Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main bekannt.
(Offenbach) - Die seit einem knappen Jahr zur Verfügung stehende GPRS-Technik hat nach Auffassung des DVPT durch eine verfehlte Tarifpolitik ihre erfolgreiche Einführung verfehlt.
(Frankfurt/Main) - Der BGL hat bei der Europäischen Kommission gegen geplante Streckenverbote in den Niederlanden interveniert. Im Vorgriff auf zu erwartende Änderungen der EU-Rückspiegelrichtlinie 71/127 EWG hat die Niederlande die Ausrüstung mit so genannten Totwinkelspiegeln bereits zum 1. Januar 2002 verpflichtend vorgeschrieben.
(Berlin) - Für die Förderung von Auslandsmessebeteiligungen der deutschen Wirtschaft will die Bundesregierung von 2003 bis 2006 33,5 Mio. Euro pro Jahr bereitstellen; in der mittelfristigen Finanzplanung waren dafür ursprünglich nur 27 Mio. Euro (2003, 2004) bzw. 30 Mio. Euro (2005) vorgesehen gewesen.
(Berlin) - Die Rahmenvereinbarung zur Telearbeit des Europäischen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbandes (UNICE) und des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) haben der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Dr. Dieter Hundt am 16. Juli in Berlin begrüßt.
(Berlin) Gefesselte Ärzte, Schwestern, Pfleger und Rettungssanitäter stehen im Mittelpunkt des neuen TV-Spots des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Die Fesseln demonstrieren die Hilflosigkeit des Krankenhauspersonals, das ohne Blut nicht helfen kann.
(Köln) - Die neuen Job-Gutscheine zur Vermittlung von Arbeitslosen finden wenig Anklang erst 1.234 wurden bis Ende Juni eingelöst. Ihr Wert ist mit 1.500 bis 2.500 Euro offenbar zu gering, um die Kosten privater Vermittler zu decken.
(Köln) - Im ersten Quartal 2002 betrug laut Statistischem Bundesamt der Umsatz der deutschen feinmechanischen und optischen Industrie rund 7,5 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Rückgang um 3,7 Prozent gegenüber dem Berichtszeitraum vom Vorjahr.





