Verbands-Presseticker
(Leipzig) - Das Ansprechen von Passanten mit dem Ziel, sie als Kunden zu werben, ist nicht wettbewerbswidrig. Das entschied das Frankfurter Oberlandesgericht in einem Grundsatzurteil.
(Köln) - Die Brüsseler Debatte um das Thema Daseinsvorsorge erzwingt an solchen Stellen Umdenken, wo eine bestimmte Art von Service bislang hoheitlich und monopolistisch vorgehalten und geleistet wurde.
(Esslingen-Zell) - Als undemokratisch und rückständig kritisierte Werner Weck, Mitglied des Geschäftsführenden Hauptvorstands der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), die Angriffe einiger Arbeitgeber und ihrer Funktionäre gegen die Reform der Betriebsverfassung.
(Berlin) - Die zentralen Tarifvertragsparteien des Baugewerbes haben einen Tarifvertrag über eine Zusatzrente im Baugewerbe unterzeichnet, der zum 01.06.2001 in Kraft gesetzt werden soll.
(Bonn) - Die Lebensmittelwirtschaft wird alles daran setzen, das verlorengegangene Vertrauen in Lebensmittel wieder aufzubauen und langfristig zu sichern.
(Bonn/Hamburg) Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben den bundesweit ersten Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen.
(Hannover) - Der Bundesverband CarSharing (bcs) gab auf seiner Jahrespressekonferenz am 11.05 in Frankfurt am Main die jüngst erhobenen Wachstumszahlen der bundesdeutschen CarSharing-Branche bekannt.
(Berlin) - Mit dem Schuldrechtmodernisierungsgesetz hat sich am 16.05. der Ausschuß Recht des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbands (DRV) unter Leitung von Vizepräsident Norbert Munsch (TUI, Hannover) in Frankfurt am Main beschäftigt.
(Bonn) - Der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (BREKO) forderte heute im Rahmen einer Anhörung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) die unbefristete Verlängerung des bestehenden Zusammenschaltungssystems.
(Berlin) - Die Unternehmen stufen in der überwiegenden Zahl die Geschäftslage als unbefriedigend ein. Allerdings scheint die gedrückte Stimmung im ostdeutschen Tiefbau und im westdeutschen Straßenbau in einigen Unternehmen abzunehmen.





