Verbands-Presseticker
(Bonn/Köln) - Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V., bündelt die Kräfte der neuen Initiative "Stellensuche online".
(Neu-Isenburg) - Wichtige Eckpunkte der Einigung sind bei der Vergütung, den Mehrflugstunden und den Manteltarif-Verträgen erzielt worden.
(Bonn) - Verbraucherschutzministerin Renate Künast erhält für 2002 und 2003 insgesamt 330 Millionen Mark mehr für ihren Etat. Das bestätigte das Finanzministerium am Donnerstag in Berlin. Damit sollen neue Vorhaben im Öko-Landbau und im Verbraucherschutz finanzieren werden.
(Hannover) - Die AOK Sachsen-Anhalt hat die laufenden Vergütungsverhandlungen für die Häusliche Krankenpflege durch eine Provokation unterbrochen. Deshalb hat der ABVP für seine Mitglieder Dienstaufsichtsbeschwerde erhoben und die Gesundheitspolitiker aller Parteien zu klaren Stellungnahmen aufgefordert.
(Stuttgart) - Die Bundesregierung plant nach Angaben des ACE Motorräder künftig nach der Höhe der Schadstoffemissionen zu besteuern. Biker müssen deshalb möglicherweise bereits vom nächsten Jahr an mit einer drastischen Erhöhung ihrer Kfz-Steuer rechnen.
(Frankfurt) - Der BVI Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften e.V. erweitert seinen Mitgliederkreis. Künftig können dem Verband auch Asset-Management-Gesellschaften und sog. Investment-Finanzholdings beitreten.
(Berlin) - Der Präsident des Sozialverbandes Deutschland SoVD, ehemals Reichsbund, Peter Vetter, hat Bundeskanzler Gerhard Schröder aufgefordert, die Besetzung des am 08.06. erstmalig tagenden Ethikrates zu überprüfen.
(Bonn /Bordeaux) - Mit einem merklichen Anstieg der Palettenbewegungen rechnen Branchenexperten parallel zur Globalisierung und dem Wachstum des Welthandels für die nahe Zukunft.
(Berlin) - Die DGB-Rechtsschutz GmbH hat im Jahr 2000 für Gewerkschaftsmitglieder insgesamt 1.675 Millionen DM erstritten, das entspricht 12.000 DM pro Streitfall.
(Frankfurt am Main/Luxemburg) Enttäuscht zeigt sich der ZVEI über die Entscheidungen der EU-Umweltminister zur Elektronikschrott-Richtlinie der EU. Auch der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission lasse weiter die Möglichkeit offen, dass die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie zusätzlich noch mit den Kosten der haushaltsnahen Sammlung gebrauchter Elektrogeräte belastet wird.




