Verbands-Presseticker
(Köln) - Am Strand oder am Badesee ist es im Sommer ein gewohntes Bild: Kinder tollen mit aufblasbarem Wasserspielzeug herum und haben eine Menge Spaß. Doch nur allzu schnell kann das Vergnügen ein böses Ende nehmen. Denn viele dieser Spielgeräte bergen erhebliche Gefahren, die zu schweren Unfällen bei Kindern führen können. Darauf weist der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e. V. (FSR) nachdrücklich hin. Besonders warnt der Verband vor Kinderschwimmsitzen, die hauptsächlich für die Kleinsten gedacht sind.
(Frankfurt) - In den ersten sechs Monaten dieses Jahres entwickelten sich In- und Auslandsmarkt uneinheitlich. So legte der Pkw-Absatz in den USA sowie in Westeuropa (ohne Deutschland) um jeweils 6 Prozent und in Japan um 2 Prozent zu. In Deutschland musste demgegenüber ein Rückgang der Pkw-Neuzulassungen hingenommen werden.
(Frankfurt am Main) - Die in Deutschland auf dem Gebiet der Radiopharmazeutika tätigen Hersteller haben sich unter dem Dach des Fachverbandes Elektromedizinische Technik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V. zum Arbeitskreis Radiopharmazeutische Industrie zusammengeschlossen. Bei Radiopharmazeutika handelt es sich um chemische Stoffe, die nur für eine kurze Zeit eine geringe radioaktive Strahlung abgeben und die in der nuklearmedizinischen Diagnostik zur Untersuchung von krankhaften Veränderungen genutzt wird.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wendet sich massiv gegen die am Wochenende bekannt gewordenen Pläne der Deutschen Bahn AG, das Fernverkehrsnetz im Bereich der InterRegios erheblich einzuschränken. Die DB AG beabsichtigt eine Kürzung der Fernverkehre um bis zu 40 Mio. Zug-Kilometer im Jahr 2003.
(Berlin) - Große Gefahren für die weitere Entwicklung der Binnenschifffahrt in Deutschland sieht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Experten, die im Binnenschifffahrtsausschuss des Spitzenverbandes zusammenarbeiten, trafen sich in dieser Woche in Berlin zum Erfahrungsaustausch. Die Förderung nachhaltiger Logistikprozesse durch partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Industrie und Binnenschifffahrt stand dabei im Zentrum der Diskussion.
(Berlin) - Ende 2001 soll nach den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums die Investitionszulage für ostdeutsche Einzelhandelsunternehmen auslaufen, während sie für Industriebetriebe erhalten bleibt.
(Berlin) - Anlässlich des "Ersten Kongress des Forum Bildung" hat Bundespräsident Rau unterstrichen, dass Bildung in einem umfassenden Sinne zu verstehen ist. Bundespräsident Rau plädierte in seiner Rede dafür, Bildung wieder stärker ganzheitlich zu verstehen. Er verdeutlichte, dass die Menschen sich in der Bildung selbst vergewissern und ihre Identität finden.
(Köln) - Die Forderung der Industrie- und Handelskammer Oberrhein, den im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) normierten Dualismus von öffentlicher und privater Entsorgungswirtschaft zu ändern, weil diese mit dem europäischen Gemeinschaftsrecht nicht vereinbar sei, ist abwegig, so die Einschätzung von Karl-Joachim Neuhaus, Präsident des VKS, und Klaus Evertz, Vorsitzender der Vereinigung der kommunalen Entsorgungswirtschaft im VKU.
(Berlin) - Die südosteuropäischen Länder müssen ihr Investitionsklima drastisch verbessern, damit die dringend erforderlichen privaten Kapitalzuflüsse ausländischer Investoren stärker fließen. Allein öffentliche Investitionen werden keine Nachhaltigkeit bewirken. Das war das Fazit einer gemeinsamen Veranstaltung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT) mit über 70 deutschen Unternehmern im Haus der Deutschen Wirtschaft.
(Berlin) - Die Zustimmung des Bundesrates zur Steuerreform hat der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe in Berlin als ein fragwürdiges Ereignis bezeichnet.



