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Verbands-Presseticker

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Deutsches Rotes Kreuz (DRK) - Landesverband Hessen e.V.

(Wiesbaden) - Das DRK Hessen hat eine umfassende Klimastrategie erarbeitet, die durch das Klimaprogramm des Bundesverbandes gefördert wurde. „Die Klimakrise bedroht die Gesundheit der Menschen – auch hier in Deutschland. Klimaschutz ist also Prävention ‒ “, sagt Landesgeschäftsführer Nils Möller „und die Wohlfahrt kann Klimaschutz nicht ‚nebenbei mitmachen‘. Er muss endlich Teil der sozialen Daseinsvorsorge werden!“

Lohnsteuerhilfeverein / Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)

(Neustadt/Weinstraße) - Wer sich einen Hund hält, muss in der Regel Hundesteuer bezahlen – und die kann in manchen Städten bis zu 200 Euro betragen. Erhoben wird sie nicht vom Finanzamt, sondern von den Gemeinden. Jüngst wurden dadurch Rekordeinnahmen erzielt, wie das Statistische Bundesamt informiert. Neben der Hundesteuer fallen für Vierbeiner natürlich weitere Kosten an – und einige davon lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer absetzen. Welche das sind, weiß der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

Deutscher Verband Flüssiggas e.V. (DVFG)

(Berlin) - Strahlende Wintersonne, gefrorene Seen, schneebedeckte Berge: Wintercamping ist die entspannte Alternative zum Urlaub in Hotel und Hütte. "Mit dem richtigen Know-how und Equipment an Bord des Wohnmobils oder Wohnwagens können Camper jetzt entspannt in die Winterferien starten", sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG).

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Anlässlich des Koalitionsausschusses an diesem Mittwoch fordert ein breites Bündnis aus 14 Verbänden aus Gewerkschaften, Umwelt-, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Mieterbund, Jugendverbänden und Kirchen alle demokratischen Parteien auf, die Modernisierung der Schuldenregel entschlossen voranzubringen.

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.

(Aachen) - Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und Natur (BMUKN) hat am 8. Dezember 2026 den Beteiligungsdialog zur Aktualisierung des Klimaschutzprogramms (KSP) gestartet. Der SFV hat fristgerecht und offiziell seinen Beitrag eingereicht, verbindet die Teilnahme jedoch mit einer deutlichen Warnung.

Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID)

(Berlin) - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) unterstützt das Ziel, in Deutschland schneller, kostengünstiger und innovativer zu bauen – und sieht den Gebäudetyp E als grundsätzlich richtigen Ansatz, um genau dies zu ermöglichen. Der vorliegende Entwurf der Bundesministerien für Justiz sowie für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen verfehlt aus Sicht der Branche jedoch dieses Ziel.

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

(Berlin) - Das Bundesdigitalministerium plant eine ambitionierte nationale Rechenzentrumsstrategie, derzufolge sich die Rechenkapazitäten bis 2030 gegenüber 2025 mindestens verdoppeln, die für Künstliche Intelligenz (KI) sogar vervierfachen sollen. Dabei sollen die Rechenzentren vollständig mit Erneuerbaren Energien versorgt werden.

Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN)

(Offenbach) - Contracting bietet Kommunen die Möglichkeit, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, wenn finanzielle Mittel, technisches Know-how oder personelle Ressourcen begrenzt sind. Es erlaubt Investitionen in effiziente, zukunftsweisende Technik oder erneuerbare Energien - ohne dass die Kommunen hohe Anfangskosten tragen.

Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Für Aufregung und Irritationen sorgte eine Meldung von t-online und Bild vom 25. Januar 2026. Die Meldungen verkündeten, dass die EU künftig Blumentöpfe aus Plastik verbieten will.

DDV - Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die aktuellen Beschwerdezahlen zu unerlaubten Werbeanrufen für das Jahr 2025 vorgelegt. Nur 39.842 schriftliche Beschwerden registrierte die Behörde im vergangenen Jahr. Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) mahnt allerdings erneut an, dass die reine Anzahl der Beschwerdefälle ohne weitere Einordnung wenig Aussagekraft besitzt und fordert eine differenzierte Datentransparenz.

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