Verbands-Presseticker
(Köln) - Gemäß dem vor einigen Jahren liberalisierten Wettbewerbrecht sind Sonderaktionen und Sonderverkaufsveranstaltungen grundsätzlich zulässig. Fraglich ist aber nach wie vor, ob besondere Preisvorteile, mit denen in diesem Zusammenhang geworben wird, für den Endverbraucher klar erkennbar zeitlich begrenzt sein müssen.
(Berlin) - Fußball-Fans kommen zum Fußball gucken und zum Feiern - nicht zum Einkaufen.
(Bremen) - Der Bremer Ausbildungsmarkt in den kaufmännischen und gewerblichen Berufen entwickelt sich positiv. Im ersten Halbjahr 2006 hat die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge vor allem in den kaufmännischen Berufen deutlich zugenommen.
(Bonn) - Unzufrieden mit den Bildungskompromissen in der Föderalismusreform hat sich heute (04. Juli 2006) vor der Presse der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Wilhelm Schmidt, bei der Vorlage einer Bildungsstreitschrift der AWO gezeigt.
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gratuliert Eva-Maria Stange, die bis April 2005 Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft war, zur Ernennung als Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst in Sachsen.
(Kiel) - Als "Schlag ins Gesicht" bezeichnet KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer die Pläne der Berliner Koalition, zur Finanzierung des drohenden Kassen-Defizits die Budgets der Krankenhäuser vom kommenden Jahr an um 1 Prozent zu kürzen.
(Stuttgart) - Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hat seine Wachstumsprognose für 2006 angehoben: Das Handwerk erwartet ein Plus zwischen 1,0 und 1,5 Prozent.
(Bonn) - Die am 03. Juli 2006 bekannt gewordenen Ergebnisse der Verhandlungsrunde zur Gesundheitsreform sind aus Sicht des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. völlig unzureichend. Mit der Erhöhung der Krankenkassenbeiträge verfehle die Regierung ihren selbstformulierten Anspruch, den Faktor Arbeit zu entlasten.
(Berlin) - Auch am heutigen Dienstag (4. Juli 2006) legten wieder mehrere tausend Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern ihre Arbeit nieder.
(Berlin) - Mit Enttäuschung über die strukturellen Inhalte und Entsetzen über die Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser um weitere 500 Millionen Euro hat das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform reagiert.



