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Verbands-Presseticker

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ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 11. Dezember wird vom Deutschen Apothekerverband (DAV) begrüßt. Der EuGH sieht das deutsche Verbot des Arzneimittelversandes von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln als mit europäischem Recht vereinbar an. Damit ist das Kerngeschäft der Versandhändler zentral betroffen.

(BVI) Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Investmentbranche will den Austausch von Fondsinformationen weiter standardisieren und optimieren. Mit dem plattformübergreifenden elektronischen Format „FundsXML“ werden Schnittstellenprobleme reduziert und der Datenaustausch innerhalb der Branche erleichtert.

aktion tier - Menschen für Tiere e.V.

(Berlin/München) - Alle 14 Sekunden stirbt in deutschen Laboren ein Tier. Rund 2,2 Millionen Versuchstiere werden jährlich „verbraucht“. Tendenz steigend. Wissenschaftliche Neugier und wirtschaftliche Profitgier sind das Räderwerk, zwischen dem immer mehr Tiere zerrieben werden. Am häufigsten mussten 2002 überwiegend folgende Tierarten für Forschungszwecke ihr Leben lassen: Mäuse, Ratten, Fische und Kaninchen.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Dem Patient Wald geht es immer noch nicht gut. Angesichts der Vorstellung des Waldzustandsberichtes am 11. Dezemeber fordern mehr als 1,3 Millionen Waldbesitzer in Deutschland von der Bundesregierung und den Ländern verstärkte Anstrengungen gegen das anhaltende Waldsterben. In einer gemeinsamen Stellungnahme wiesen Deutscher Bauernverband (DBV), die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) und der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) auf die Versauerung der Waldböden durch zu hohe Schadstoffeinträge aus der Luft hin.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat im vergangenen Jahr 75 Milliarden Euro gekostet – an Leistungen für Arbeitslose sowie Einnahmeausfällen der Sozialkassen und des Fiskus. Das hat das Nürn­­berger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsfor­schung (IAB) errechnet. In diesem Jahr dürften 4 Milliarden Euro dazukommen – denn die Zahl der Arbeitslosen hat um 200.000 zugenommen.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Wenn Musikliebhaber einen Weihnachtswunsch haben, steht oftmals ein neues, besseres Autoradio oder ein neuer Tuner auf dem Wunschzettel. Immer mehr Käufer entscheiden sich mittlerweile für Radios mit digitalem Empfangssteil (DAB). Einige zehntausend Geräte sind bereits ‚on the road’.

k.A.

(Bonn) - "Der Bundeskanzler muss die Verunsicherung bei den Rentnerinnen und Rentnern noch vor den Wahlen im Jahre 2004 stoppen. Die Menschen sind angesichts des neuen von der BfA prognostizierten Rentenlochs von 700 Millionen Euro verunsichert und fürchten, dass ihnen nicht mehr genug Geld bleibt, um ihre Existenz zu sichern", erklärte heute VdK-Präsident Walter Hirrlinger.

Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt)

(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler appelliert noch einmal eindringlich an die Mitglieder des Vermittlungsausschusses, den Weg für das Vorziehen der 3. Stufe der Steuerreform freizumachen. Zu der umstrittenen Gegenfinanzierung sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl Heinz Däke: „Bisher wird dem eintretenden Selbstfinanzierungseffekt viel zu wenig Beachtung geschenkt."

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Für seine herausragenden Verdienste um das Genossenschaftswesen erhielt der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog am 10. Dezemberin Berlin die Raiffeisen / Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Den Festakt im Forum der DZ Bank am Pariser Platz eröffnete Dr. Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - Im deutschen Export verzeichnen wir ein überraschend schlechtes Oktoberergebnis. Auch für die kommenden Monate ist es aufgrund des schwachen Dollars fraglich, wie stark wir am weltweiten konjunkturellen Aufschwung partizipieren können. Damit lassen sich auch die von uns prognostizierten Jahreswerte für das Exportwachstum leider nicht halten. Sie müssen auf 1,5 - 1,8 Prozent revidiert werden."

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