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Verbands-Presseticker

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k.A.

(Berlin) – Als „empörend und schlichtweg unanständig“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Vorlage eines „Schwarzbuches“ aus dem Gesundheitsministerium. Darin geschilderte Fälle mutmaßlicher „Verstöße der Ärzte“ seien ein „übles Machwerk der plumpen Stimmungsmache“, erklärt Dr. Zollner.

IHK - Industrie- und Handelskammer - Bremen und Bremerhaven / Handelskammer Bremen

(Bremen) - Die Initiative der bremischen Unternehmen und der Handelskammer zur Schaffung neuer Ausbildungsplätze greift nachhaltig. Trotz der unverändert angespannten konjunkturellen Lage ist die aktuell eingetragene Zahl neuer Ausbildungsverträge in Bremen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nicht zurückgegangen. So kann die Handelskammer zum Stichtag 31. März 2004 bei den gewerblich-technischen Berufen mit 296 Neueintragungen Gleichstand mit dem Vorjahr verzeichnen.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Zum heutigen Weltgesundheitstag 2004 weist der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. auf die massiven Gesundheitsschäden hin, die der Straßenverkehr verursacht. Am deutlichsten zeige sich dies in den jährlichen Statistiken über Verkehrsunfallsopfer. So werden im Durchschnitt auf deutschen Straßen jeden Tag 18 Menschen getötet und rund 1.300 verletzt. Aber auch Rußpartikel aus Dieselfahrzeugen und Verkehrslärm verursachten zahlreiche Krankheiten, betroffen seien davon vor allem die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) – „Mit der Vorlage dieses Schwarzbuches verunglimpft das Ministerium pauschal die gesamte Ärzteschaft, verstößt gegen elementare Regeln der Demokratie und stört die gemeinsame Arbeit bei der gesundheitlichen Versorgung, die augenblicklich ohnehin von einer großen Verunsicherung der Patienten geprägt ist, empfindlich“, urteilt Dr. Hans-Jürgen Thomas über die gestrige Veröffentlichung des Schwarzbuches durch das Ministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.

Deutscher Mieterbund / Kieler Mieterverein e.V.

(Kiel) - Das aktuelle Urteil: Keine Nachzahlung bei Staffelmietvereinbarung, wenn der Vermieter binnen Jahresfrist von seiner Einzugsermächtigung keinen Gebrauch macht / Keine Betriebskostennachzahlung bei schuldhaft zu niedrig angesetzten Vorauszahlungen

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)

(Berlin) – Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert eine behutsamere Einführung der Fallpauschalen im Krankenhaus. Ihr Präsident Wolfgang Pföhler betonte, es gäbe trotz der intensiven Anstrengungen der letzten Jahre noch zu viele „Unwuchten im System“, die eine massive Benachteiligung von vielen Kliniken nach sich zögen: „Wenn wir zum Grundsatz stehen: Geld folgt der Leistung, müssen wir uns auch auf ein gerechtes System verlassen können“. Anderenfalls führe das zu erheblichen Verwerfungen in der Krankenhauslandschaft.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ)

(Berlin) - "Das Ziel des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte ist die Freiberuflichkeit der Zahnärzte und eine freie Patienten-Zahnarzt-Beziehung. Es ist nicht Ziel des Verbandes, Amtsträgern wieder in ihre Ämter zu verhelfen. Deshalb werden wir die Arbeit des erneut eingesetzten Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns kritisch verfolgen.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

(Berlin) - Fast jeder Dritte der abhängig Beschäftigten in Deutschland hat seinen Jahresurlaub 1999 nicht vollständig ausgenutzt. Das zeigen Daten des Soziooekonomischen Panels (SOEP), die vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhoben werden und im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004 veröffentlicht sind. Von den etwa 936 Mill. Tagen Urlaubsanspruch, die sich aus den Angaben der Befragten ergeben, wurden nur etwa 870 Mill. Tage effektiv genommen.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

(Bonn) - Die Situation des Nachwuchses in der Wissenschaft steht im Mittelpunkt der Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 3. und 4. Mai in Berlin. Hauptredner der Auftaktveranstaltung wird Bundeskanzler Gerhard Schröder sein. Er wird aus Sicht der Bundesregierung die "Perspektiven des Wissenschaftsstandorts Deutschland" skizzieren.

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