Verbands-Presseticker
(Berlin) - Neue Währung, längere Gewährleistung, neues Bio-Siegel, höhere Pfändungsfreigrenzen - dies sind einige der Neuerungen, auf die sich Verbraucher zum Jahreswechsel einstellen müssen.
(Frankfurt) - Mit der weiteren Erhöhung der Ökosteuer zum 1. Januar 2002 vergrößert sich der Wettbewerbsnachteil deutscher Unternehmen gegenüber ihren maßgeblichen EU-Mitwettbewerbern, die deutsche Ökosteuern auf Dieselkraftstoff nicht zahlen müssen.
(Hattersheim) - Für das Verkehrsgewerbe ist kein Ende der staatlich verordneten Preistreiberei in Sicht. Auch zu Beginn diesen Jahres sind die Kraftstoffpreise wegen der vierten Stufe der "Ökosteuer" um weitere 3,5 Cent gestiegen. Damit werden Transportleistungen jeder Art zwangsläufig teurer.
(München) - Ab 1. Januar verteuert die vierte Stufe der Ökosteuerreform Benzin und Diesel um sieben Pfennig (3,56 Cent) pro Liter.
(Berlin) - Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat einen Ausschuss für Risikopolitik eingerichtet.
(Berlin) - Kundenorientierung muss bei der Einführung des Eurobargeldes die oberste Maxime für Handel und Dienstleister sein. Dazu zähle neben einer kundenfreundlichen Preispolitik auch die Annahme von D-Mark in den ersten Wochen des neuen Jahres.
(München) - Zum ersten Januar wird uns der Euro scheinbar niedrige Kraftstoffpreise bescheren. Doch tatsächlich beginnt das neue Jahr für den Autofahrer mit Mehrausgaben.
(Berlin) - In Deutschland ist die Zahl der viehhaltenden Betriebe im zurückliegenden Jahr deutlich zurückgegangen. Nach Angaben des Situationsberichtes des Deutschen Bauernverbandes wurden bei der letzten Viehzählung im Mai 2001 in Deutschland noch 216.800 Betriebe mit Rinderhaltung gezählt.
(Berlin) Forderungen von Verdi-Chef Frank Bsirske nach Wiedereinführung der Vermögensteuer und Erhöhung der Erbschaftsteuer lassen für das Wahljahr 2002 nichts Gutes erwarten.
(Berlin) - Mit der 1992 eingeleiteten und mit der Agenda 2000 fortgesetzten EU-Agrarreform hat sich ein grundlegender Kurswechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik vollzogen, der auch für die deutschen Landwirte mit erheblichen Anpassungsprozessen verbunden ist.




