Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer forderte die Parteien am 30. März 2002 in Berlin auf, das "Theater um die Zuwanderung umgehend zu beenden und die Bühne wieder für die inhaltliche Auseinandersetzung freizugeben".
(Berlin) - Den Betrügern durch Manipulationen bei der Umsatzsteuer müsse schnell und wirksam das Handwerk gelegt werden, forderte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin angesichts der Größenordnung der Betrugsfälle, die zu hohem Steuerausfall für den Fiskus führten.
(Stuttgart) Der ACE Auto Club Europa hat alle Kraftfahrer dazu aufgerufen, im Osterrückreiseverkehr teure Autobahntankstellen zu meiden.
(Dieburg) - Wirtschaftlich härtere Zeiten sind für kleine und mittlere Unternehmen nicht ausschließlich ein Risiko, sondern mit dem richtigen Finanzierungssystem auch geradezu eine besondere Chance.
(Berlin) - Im Jahre 2001 wurden von der DGB Rechtsschutz GmbH insgesamt 725 Millionen EUR erstritten. Auf arbeitsrechtliche Verfahren entfielen rund 375 Millionen EUR, auf sozialrechtliche rund 350 Millionen EUR.
(Osnabrück) - Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Nachhaltigkeitskonzept für die Weltmeisterschaft mit 90.000 Euro. Der DFB, das Öko-Institut und WWF kooperieren.
(Frankfurt a. M.) Im Jahr 2001 wurden 696 Spezialfonds neu aufgelegt bzw. die Mandate neu vergeben. Fast alle, nämlich 692, Mandate entfielen auf inländische institutionelle Anleger, wie zum Beispiel Kreditinstitute (259 Fonds), Versicherungen (211 Fonds) und sonstige Unternehmen (151 Fonds).
(Frankfurt a. M.) - Fast überfallartig wurde am 23. Februar das Arzneimittelausgabenbegrenzungsgesetz AABG dem deutschen Gesundheitswesen übergestülpt. Es enthält unter anderem die neue Aut-idem-Regelung.
(Bonn) - Der Naturschutzbund NABU hat die am 28. März 2002 vom niedersächsischen Umweltweltministerium angekündigte Genehmigung von Schacht Konrad als Atommüllendlager scharf kritisiert.
(Bonn) - Aktueller Handelskonflikt zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten kann sich auch auf andere Branchen auswirken - Staatliche Interventionen müssen begrenzt bleiben - WTO-Rechtsordnung ausbauen


