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Hinweis: Beiträge aus der Tagungswelt finden Sie in der Rubrik VERBAND & TAGUNG.

 

Autor: Jörg Alvermann  |  Ausgabe 06|2019

Umsatzsteuerbarer Leistungsaustausch in Verbänden


Die Umsatzsteuer hat sich zum absoluten Brennpunkt in der Verbandsbesteuerung entwickelt. Schwierigkeiten bereitet den Verbänden hierbei – neben vielen anderen Problemen – seit jeher die Abgrenzung zwischen dem „ideellen“ Bereich der Verbandsarbeit und dem umsatzsteuerbaren Leistungsaustausch. Nachfolgend ein Überblick zur Einordnung und zu typischen Risikofeldern.

Autor: Quentin Adrian und Lutz Engelsing  |  Ausgabe 06|2019

Kapitalertragsteuer bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben von Berufsverbänden


Die Arbeit von Verbänden wird durch den Staat unter anderem dadurch gefördert, dass erzielte Gewinne in den Genuss der Befreiung von Ertragsteuern (Körperschaft- und Gewerbesteuer) kommen können. Die vielleicht bekannteste infrage kommende Form der Steuerbefreiung ist dabei die Gemeinnützigkeit, daneben gibt es jedoch noch eine Reihe weiterer Befreiungstatbestände. Für Verbände bietet sich alternativ regelmäßig die Befreiung als „Berufsverband ohne öffentlich-rechtlichen Charakter“ an (§ 5 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1 KStG).

Autor: Winfried Eggers  |  Ausgabe 06|2019

Rechtsberatung durch Verbände:


Schlägt jetzt die Umsatzsteuer zu?

Rechtsberatung und Prozessvertretung gehören weitverbreitet zur normalen Betätigung von Berufsverbänden. Bei einigen Verbänden bilden Rechtsberatung und Prozessvertretung sogar den Hauptinhalt ihrer Tätigkeit. Daher hat sich schon immer die steuerliche Frage gestellt, ob diese Betätigungen unternehmerischer Natur sind und die entsprechenden Umsätze der Umsatzsteuer unterliegen. Nun mehren sich die Hinweise, dass die Finanzverwaltung an ihrer bisherigen Auffassung nicht mehr festhalten will.

Autor: Winfried Eggers  |  Ausgabe 06|2019

Kann ein Berufsverband in vollem Umfang Unternehmer sein?


Besprechung des BFH-Urteils vom 13.12.2018 – V R 45/17

Nachdem das Finanzgericht Berlin-Brandenburg in seinem Urteil vom 13.09.2017 entschieden hatte, dass ein Berufsverband in vollem Umfang Unternehmer und daher zum Vorsteuerabzug berechtigt sein könnte, wurde mit Spannung erwartet, ob der Bundesfinanzhof als Revisionsinstanz dieses Urteil bestätigen würde. Doch das Urteil des BFH fiel überraschend anders aus: Er wies die Angelegenheit an das Finanzgericht zur weiteren Aufklärung und erneuten Entscheidung zurück. Der Rechtsstreit geht daher nun in die nächste Runde.

Autor: Gerhard Kronisch  |  Ausgabe 06|2019

Der Verband als Arbeitgeber


Anstellungsverhältnis – freier Mitarbeiter – Vollzeit oder Teilzeit – -Geschäftsführer – geschäftsführender Vorstand – besonderer Vertreter – leitender Angestellter

Verbandsmitarbeiter – sei es auf Abteilungsleiterebene, Referentenebene oder im Assistenzbereich – werden regelmäßig im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses beschäftigt. Sie sind mithin Arbeitnehmer. Eher selten arbeitet man in Verbänden mit Dienst- oder Werkverträgen, aber auch die werden im Folgenden beleuchtet. Die Besonderheiten, die bei Teilzeit oder Vollzeit gelten bzw. bei befristeten Verträgen, werden ebenso erläutert. Die rechtliche Einordnung des Verbandsgeschäftsführers hängt von seiner Stellung ab. Sofern er geschäftsführendes Vorstandsmitglied oder besonderer Vertreter im Sinne von § 30 BGB ist, gehört er nicht zur Gruppe der Arbeitnehmer, sondern ist Organvertreter, ähnlich wie der GmbH-Geschäftsführer. Welche Folgen das hat, wird ebenfalls ausgeführt.

Autor: Roman Pusep  |  Ausgabe 06|2019

Die rechtssichere Website eines Verbandes


Der Gesetzgeber erkannte bereits früh, dass der Betrieb von Websites besondere gesetzliche Regelungen benötigt. Seit 2007 ist das Telemediengesetz (TMG) in Kraft, das das ältere Teledienstegesetz (TDG) von 1997 ersetzte. Daneben finden sich aber auch in anderen Gesetzen rechtlich zwingende Anforderungen an Websites. Der nachfolgende Artikel möchte einen grundlegenden Überblick über die Thematik geben und auf etwaige Besonderheiten bei hauptamtlich geführten Verbänden bzw. Vereinen hinweisen.

Autor: Ludwig Gehrke und Jens Blaffert  |  Ausgabe 06|2019

Mit persönlicher Note zum Inkassoerfolg


Erfolgreiche Beitreibung von Mitgliedsbeiträgen erfordert psychologisches Geschick

Der Ausfall von Mitgliedsbeiträgen ist – insbesondere in dem von persönlichen Beziehungen geprägten Umfeld – eine anspruchsvolle Herausforderung. Wie, wann und in welcher Form soll die Ansprache des säumigen Mitglieds erfolgen? Um dieser unangenehmen Konfrontation zu entgehen, verzichten daher oftmals Verbände auf die konsequente Beitreibung von ausstehenden Beiträgen oder verschicken lediglich „Standardmahnungen“, die kaum Erfolg haben. In diesen Situationen kann die Vergabe an einen professionellen Inkassodienstleister, der die notwendige (emotionale) Distanz zum Mitglied innehat und über das notwendige Bearbeitungsinstrumentarium verfügt, ratsam sein.

Autor: Dorothea Stock  |  Ausgabe 06|2016

Der Bundestag für die Hosentasche


Im Gegensatz zu Verbänden haben normale Verbraucher kaum die Möglichkeit, ihre Sichtweise zu Sachverhalten bei Gesetzgebungsprozessen darzulegen oder sogar einzubringen. Die App Democracy will das ändern: Sie hat den Anspruch, die Einstellung der breiten Gesellschaft zu einzelnen Gesetzesentwürfen und Anträgen aufzufangen und für Politiker sichtbar zu machen. Damit soll mehr „bürgerlobbyistischer Einfluss“ gelingen – so die Idee der Entwickler. Wie bzw. ob das funktioniert und inwiefern sich auch Verbände diese App zunutze machen können, beschreibt der folgende Artikel.

Autor: Jan Eggert  |  Ausgabe 06|2019

Europaparlament startklar, neue EU-Kommission in Vorbereitung


Noch vor der Sommerpause hat sich das Europaparlament (EP) Anfang Juli in Straßburg konstituiert und wichtige Entscheidungen für die Wiederaufnahme der Arbeit im September getroffen. Nachdem die Fraktionen gebildet waren, wurden Entscheidungen über das Präsidium des Parlaments sowie die zahlenmäßige Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse und Unterausschüsse des Parlaments gefällt und die jeweiligen Vorsitzenden und deren Stellvertreter gewählt.

Autor: Jan Eggert   |  Ausgabe 05|2019

Europa hat gewählt


Die Ergebnisse der Wahlen zum Europaparlament (EP) sind bekannt, das Parlament hat sich am 2. Juli konstituiert. Nun wird es bis November darum gehen, wie die neue EU-Kommission aussieht und die sogenannten Topjobs in der EU besetzt werden. Fakt ist, Europa spielt wieder eine Rolle.

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