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Fachmagazin für die Führungskräfte der Verbände

Fachartikel

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Hinweis: Beiträge aus der Tagungswelt finden Sie in der Rubrik VERBAND & TAGUNG.

 

Ausgabe 01|2019

2019 beginnt die Digitale Transformation


Verbändereport Jahresumfrage: Verbandstrends 2019

Für viele Verbände steht das Jahr 2019 im Zeichen von digitaler Transformation. Das ist ein Kernergebnis einer Kurzbefragung verbandlicher Führungskräfte – insbesondere aus dem Kreis der DGVM –, die der Verbändereport im Dezember 2018 durchgeführt hat.

Autor: Franz März  |  Ausgabe 01|2019

Wirtschafts- und Finanzausblick 2019: Politik dominiert – Wirtschaft reagiert


Zinsen bleiben niedrig und Aktienkurse volatil

Seit einer gefühlten Ewigkeit warten Investoren auf höhere Zinsen für qualitativ gute Wertpapiere. Die Situation hat sich jedoch bis zuletzt nicht verbessert. Wie in den Vorjahren blieben die Renditen 2018 ausgesprochen niedrig und die Alternative, mit Liquiditätshaltung abzuwarten, wird weiterhin mit Negativzinsen bestraft. Vor dem Hintergrund eines abgeschwächten Wirtschaftswachstums kann hier auch nicht mit Besserung gerechnet werden. Auch wer sich zwischenzeitlich für Aktien als Alternative entschieden hatte, musste 2018 Rückschläge hinnehmen und steht vor erheblichen Entscheidungsproblemen, was den Umfang des Engagements betrifft. Ursächlich sind in erster Linie politische Risikofaktoren mit zunehmenden realwirtschaftlichen Folgen, die sich negativ auf die Performance von Wirtschaft und Märkten auswirken.

Autor: Linn Selle   |  Ausgabe 01|2019

Demokratie im Kleinen für die Demokratie im Großen


Warum es auf die Verbände im Europawahlkampf 2019 ankommt

Verbände können den kommenden Europawahlkampf entscheidend prägen! Denn Interessengruppen sind nicht nur zentrale Multiplikatoren der gesellschaftlichen Kommunikation, sondern auch Modelle für die Chancen demokratischer Willensbildung und Legitimation.

Autor: Jens Kegel  |  Ausgabe 01|2019

Wi(e)der die Gähn- und Einschlaf-Rede


... so klappt’s dann mit den Zuhörern

Die Situation ist immer ähnlich. Egal, ob es sich um eine Motivationsrede oder die Verkündung der neuesten Hiobsbotschaft handelt. Der Redner weiß theoretisch, dass er fesseln und seine Zuhörer auf Dauer überzeugen will und muss. Nur praktisch funktioniert das selten. Die folgenden Erkenntnisse beruhen sowohl auf wissenschaftlich fundierten Untersuchungen als auch auf Erfahrungen aus zwanzig Jahren Ghostwritings. Tausendmal probiert. Tausendmal ist immer was passiert.

Ausgabe 01|2019

Quo Vadis, Verbandskommunikation


Forum „Digitale Verbandskommunikation“ am 1. und 2. April 2019

Fast täglich starten seit geraumer Zeit irgendwo in Deutschland sogenannte Technologie-Konferenzen; Seminare über die neue digitale Welt buhlen weltweit um die Gunst der Teilnehmer. Aber ein zukunftsorientiertes Forum „Digitale Verbandskommunikation“ fokussiert ausschließlich auf Verbände und Organisationen gibt es nur am 1. und 2. April in Köln – veranstaltet von den Kölner Verbände Seminaren.

Autor: Ralf Wickert  |  Ausgabe 01|2019

Sozialversicherung und Verbände bei Dienstreisen


Verband und die A1-Bescheinigung

Wenn ein Verbandsgeschäftsführer aus Deutschland nach Frankreich reist, um dort eine Besprechung zu führen, „konkurrieren“ das deutsche und das französische Sozialversicherungsrecht um die Zuständigkeit. Zur Abgrenzung dieser Zuständigkeiten gibt es in der Europäischen Union eine Verordnung (VO 883/2004/EG) zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Hier wird die Entsendung von Arbeitnehmern in Europa geregelt.

Autor: Jan Eggert  |  Ausgabe 01|2019

Stimmungslage vor den Europawahlen gemischt


Eine vor Jahresende veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass vor den Europawahlen im Mai 2019 eine Mehrheit der Europäer der Meinung ist, dass ihre Stimme in der EU zählt. Dies gilt in Deutschland gar für 70 Prozent der Befragten – mehr als 20 Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Als Bürger der Europäischen Union fühlen sich in Deutschland 86 Prozent, europaweit 71 Prozent. Auch die Zahl der Europäer, die ein positives Bild von der EU haben, steigt, und zwar auf 43 Prozent. In Deutschland liegt sie bei 47 Prozent. Das Vertrauen in die EU bleibt nach der Umfrage stabil bei 42 Prozent europaweit und liegt weiter über dem Vertrauen in nationale Regierungen. 51 Prozent der Befragten in Deutschland vertrauen der EU, 92 Prozent der Deutschen befürworten die Freizügigkeit für EU-Bürger. Das Resümee der Umfrage: „Positives Bild der EU im Vorfeld der Europawahlen gestärkt“

Autor: Henning von Vieregge  |  Ausgabe 09|2018

Der graue Lobbyismus ist für mich der spannendste


Schon zur ersten Frage hatte er eine klare Antwort. Es gibt nicht viele Politologen in Deutschland, deren Wort mehr zählt als das des Düsseldorfer Hochschullehrers Ulrich von Alemann. Sein Studienfreund aus Bonner Tagen Henning von Vieregge hat ihn für das große Interview über die Situation der Verbände in Deutschland formwahrend gesiezt. Ein Larifari-Gespräch liest sich anders.

Autor: Hubert Koch  |  Ausgabe 09|2018

Veränderung der Parteienlandschaft


Eine Herausforderung für die politische Arbeit der Verbände

Wird das bisher Undenkbare bald möglich: eine Regierungsbeteiligung der AfD, eine Koalition der CDU mit den Linken, eine linke Regierung aus SPD, Linken, Grünen? Die Frage kann heute nicht seriös beantwortet werden. Klar ist aber, und das haben die jüngsten Landtagswahlen in Bayern und Hessen gezeigt, das Parteiengefüge ist durcheinandergeraten. Voraussagen von Wahlergebnissen werden immer unsicherer und die Regierungsbildungen schwierig bis unmöglich. Eine neue Situation für Verbände.

Autor: Sebastian Fischer-Jung und Wolfgang Hennes  |  Ausgabe 09|2018

Digital Public Affairs


Verbände ohne professionelle sozial-mediale Public Affairs sind zahnlose Tiger

Digitale Kommunikation ist keine herkömmliche „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, sondern Stakeholdermanagement. Daher muss die politische Kommunikation von Verbänden transparenter, glaubwürdiger und personalisierter sein. Verständliche Botschaften sollten den „Verbandssprech“ ersetzen. Und Verbände könnten einen erweiterten Stakeholderbegriff zugrunde legen und bereit(er) sein, auch private Einzelpersonen als Gesprächspartner zu akzeptieren. Erfolgreiches digitales Lobbying setzt einen Bewusstseinswandel voraus. Unser Fallbeispiel zeigt den „long way to get there“.

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